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Unerwünschte Nebenwirkungen

Das Impfen geht in Österreich nach wie vor nur schleppend voran, weil es zu wenig Impfstoff gibt.
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  • Das Impfen geht in Österreich nach wie vor nur schleppend voran, weil es zu wenig Impfstoff gibt.
  • Foto: pixabay.vom
  • hochgeladen von Wolfgang Pfister

Schimpfen übers Impfen ist derzeit an der Tagesordnung. Das bringt uns aber nicht weiter. Nicht das Virus allein, sondern unser aller Verhalten, das Versagen von Politikern als Krisenmanager und die gesetzten bzw. nicht gesetzten Maßnahmen gefährden während dieser Pandemie das Leben von Menschen und vernichten Jobs und Wirtschaftsbetriebe. Die Frage ist, wieviel Schaden wird durch die Corona-Maßnahmen der Regierung verhindert und wieviel Schaden wird dadurch erzeugt? Längst steht zu befürchten, dass die Folgeschäden viel gravierender sein werden als die aktuellen Probleme durch Covid-19. Während die Primärschäden überschaubar und mit etwas Vernunft auch bewältigbar erscheinen, lassen die durch verschiedenste Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus entstandenen und noch entstehenden Sekundärschäden viel Schlimmeres erwarten. Die Politik zeigt sich von den großen Herausforderungen dieser veritablen Gesundheits- und Wirtschaftskrise zunehmend überfordert und versucht, die Probleme durch Werbe- und PR-Kampagnen schönzureden. Das wird angesichts einiger Fehlentscheidungen und des herrschenden Impf-Desasters mehr und mehr zum Bumerang für die Regierung. Im Hinblick auf die vielen Milliarden an Steuergeld, die innerhalb eines Jahres zur Bekämpfung der Pandemie verbraten wurden, nimmt sich der Erfolg relativ bescheiden aus. Das Coronavirus hat der politischen Schönwetterfliegerei ein jähes Ende gesetzt. Die allgemeine Großwetterlage bleibt schlecht und die Angst vor dem "Zahltag" wächst.

Diesen Kommentar finden Sie auch in der nächsten Print-Ausgabe Ihrer WOCHE Murtal und Murau.


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