Wir zerstören unseren eigenen Lebensraum

Wie hilflos wir dem Klimawandel und der damit verbundenen Zerstörung der Artenvielfalt gegenüberstehen, zeigt sich anhand von völlig unkoordinierten Einzelmaßnahmen, die nur dazu dienen können, unser schlechtes Gewissen zu beruhigen. Effizient können sie nicht sein, weil sie nicht gesamtheitlich und über den Globus gedacht sind. Die CO2-Reduktion wird nicht gelingen, solange man sie nur an einzelnen Verursachern festmacht. Wirksamer Umweltschutz macht in einer globalisierten Wirtschaftswelt nur dann Sinn, wenn er über Grenzen hinweg stattfindet. Solange es Atomkraftwerke und Atomwaffen auf der Erde gibt, sind auch jene nicht vor den verheerenden Auswirkungen sicher, die keine Atombomben besitzen und keine Kernkraftwerke betreiben. - Klingelt es? Dasselbe gilt natürlich auch, wenn es um die Verschmutzung der Luft und die Verunreinigung des Wassers geht. Vor dem Hintergrund riesiger Umweltprobleme gibt es noch immer Politiker, die den Leuten einreden wollen, dass man mit Einzelmaßnahmen die Welt retten kann. Das funktioniert leider nicht, solange es weiterhin Aktienbörsen gibt und Gewinnmaximierung das oberste Gebot ist.

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