Fußball Oberliga
Die Teams hinken hinterher

Der ESV Knittelfeld mit Michael Platzer (links) und Obdach mit Michael Rabensteiner blieben deutlich hinter den Erwartungen.
  • Der ESV Knittelfeld mit Michael Platzer (links) und Obdach mit Michael Rabensteiner blieben deutlich hinter den Erwartungen.
  • Foto: ripu
  • hochgeladen von Fritz Meyer

Murtaler Oberliga-Fußballklubs blieben im Herbstdurchgang deutlich hinten den Erwartungen.
MURTAL/MURAU. Für die fünf Vertreter aus dem Bezirk Murtal bzw. Murau ist der Herbstdurchgang in der Oberliga Nord nicht wirklich wunschgemäß verlaufen. So waren diese vorwiegend damit beschäftigt, nicht noch tiefer in den Abstiegskampf verstrickt zu werden.

FC Judenburg Nummer eins

Die derzeitige Nummer eins im Murtal sind die Judenburger, die aber nach starkem Beginn vor allem aufgrund der Heimschwäche hinter den Erwartungen geblieben sind. Zwölf Punkte Rückstand auf den Herbstmeister Rottenmann ist für die spielstarke Liusu-Truppe ganz einfach um ein gehöriges Stück zuviel, um im Kampf um den Meistertitel noch eingreifen zu können.
Was bleibt, ist, dass sich der FC Judenburg im Frühjahr bestmöglich verkaufen will, um zumindest die Vormachtstellung im Gebiet Aichfeld/Murboden bzw. Murau behaupten zu können.

Murau vom Verletzungspech geplagt

Selten berauschend war auch der Auftritt des SVU Murau, der sich, von Verletzungen geplagt, über weite Strecken dem Kampf um den Klassenverbleib stellen musste. So bleibt unterm Strich dann vorerst der 8. Tabellenplatz. Was auch gleichbedeutend damit ist, dass es in der Rückrunde wohl darum geht, die Klasse zu halten.

ESV, Obdach und Unzmarkt im Abstiegskampf

Und auch die Performance des Trios ESV Knittelfeld, FC Obdach und SV Unzmarkt war nicht von viel mehr Erfolg gekrönt. Denn mit den Perneggern sind diese drei Mannschaften sogar am unteren Tabellenende zu finden.
Demnach deutet auch sehr viel darauf hin, dass auf die heimischen Teams im Frühjahr 2019 wohl ein pickelharter Kampf um den Klassenerhalt zukommt.

Rückrundenstart am 23.  März 2019

Ab 23. März geht es um Sein oder Nichtsein in der Oberliga Nord. Zuvor bietet sich den Clubs im Jänner die Möglichkeit, sich kadermäßig entsprechend auf diese Aufgabe vorzubereiten. In diesem Punkt sind sich die fünf Mannschaften auch soweit einig. So soll es da oder dort doch zu Nachjustierungen kommen. Eben um in der Rückrunde noch eine entsprechend starke Figur abzugeben, die es erlaubt, die Klasse zu halten bzw. den Rückstand nach vorne hin zu reduzieren.

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