Formel 1
Ferrari-Drama am Red Bull Ring

Ferrari ist derzeit mit sich selbst beschäftigt.
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  • hochgeladen von Stefan Verderber

Mercedes fährt in Spielberg wieder davon - Ferrari fährt sich selbst über den Haufen.

SPIELBERG. Die Sterne strahlen wieder hell am Red Bull Ring. Wie schon in den ersten vier Jahren nach dem Comeback des ehemaligen Österreichringes, dominierte auch heuer Mercedes nach Belieben. Weltmeister Lewis Hamilton fuhr nach einem fantastischen Regen-Qualifying am Samstag zum ungefährdeten Start-Ziel-Sieg am Sonntag. 

Die neue Hackordnung

Hinter Hamilton fuhr Teamkollege Valtteri Bottas auf Rang 2. Dahinter folgte der Red Bull-Doppelpack mit Max Verstappen und Alexander Albon. Damit dürfte die Hackordnung der Formel 1-Saison 2020 vorerst abgeklärt sein. Die Jungstars Lando Norris und Sergio Perez fuhren dahinter ins Ziel. Letzterer nicht ohne Drama: Perez brach in den letzten Runden der Heckflügel - er musste kämpfen und verteidigen.

Drama um rote Göttin

Das Drama des Tages gehörte aber ohnehin der "roten Göttin". Ferrari war schon in den bisherigen Qualifyings enttäuschend schwach unterwegs. Als ob das nicht genug wäre, fuhren sich Sebastian Vettel und Charles Leclerc bereits in der dritten Kurve der ersten Runde gegenseitig über den Haufen. Beide Autos wurden im Anschluss in der Box abgestellt.

"Ganz doof gelaufen"

"Ich konnte nirgendwo hin. Mir ist nicht ganz klar, wo Charles hinwollte. Das ist für uns natürlich ganz doof gelaufen", sagte Vettel in einer ersten Reaktion im ORF. Leclerc gab sich zerknirscht: "Es war mein Fehler - ich habe es vermasselt. Es tut mir sehr leid, ich habe das Team hängen gelassen." Jetzt muss man kein Prophet sein, um zu behaupten: Für Ferrari dürfte es ein äußerst schwieriges Jahr werden.

Kleinere Überflutungen, Demos und viele Tests

Ergebnis

Großer Preis der Steiermark
1. Lewis Hamilton (GBR, Mercedes)
2. Valtteri Bottas (FIN, Mercedes)
3. Max Verstappen (NED, Red Bull)
4. Alexander Albon (THA, Red Bull)
5. Lando Norris (GBR, McLaren)
6. Sergio Perez (MEX, Racing Point)
7. Lance Stroll (CAN, Racing Point)
8. Daniel Ricciardo (AUS, Renault)
9. Carlos Sainz (ESP, McLaren)
10. Daniil Kvyat (RUS, Alpha Tauri)

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