Fußball Unterliga Nord B
Kampfbetont und kurzweilig

Blitztor für Zeltweg. Dejan Nikolic trifft bereits in Minute eins zum 1:0. Der Abwehrversuch von Goran Ivanovic kommt  zu spät.
  • Blitztor für Zeltweg. Dejan Nikolic trifft bereits in Minute eins zum 1:0. Der Abwehrversuch von Goran Ivanovic kommt zu spät.
  • Foto: Meyer
  • hochgeladen von Fritz Meyer

Zeltweg feiert Derby-Dreier - Fohnsdorfer Truppe hadert am Ende mit zwei Pfostenschüssen.

FC Zeltweg - Therme Aqualux Fohnsdorf 3:2 (1:0)

Die Fohnsdorfer hadern etwas mit dem Schicksal, denn zumindest der eine Zähler war durchaus in Reichweite. In der Überspielzeit trifft die Sadikovic-Elf zweimal nur die Torumrandung.

Schiri gibt w.o.

Schiedsrichter Thomas Ofner musste in der Halbzeit verletzt ausscheiden, für ihn springt Daniel Felber, der Zuseher war, in die Bresche.

Knalleffekt  mit Blitztor

Das Lokalderby beginnt mit einem Knalleffekt: Es ist noch keine Minute gespielt, da steht es bereits 1:0. Manuel Tafeit hat das Auge für Dejan Nikolic, der mit seinem 12. Saisontor die Zeltweger Führung markiert.
Nachfolgend nimmt die Partie bei Dauerregen ordentlich Fahrt auf. Beide Teams sind darum bemüht, schnellstmöglich vor des Gegners Tor zu gelangen.

Dragosavac wirbelt durch die Abwehr

Aufseiten der Gäste kann immer wieder Darijo Dragosavac auf sich aufmerksam machen. Der Fohnsdorfer Striker ist von den Hausherren kaum an die Kette zu legen. Des Öfteren versucht man es da wie dort mit Distanzschüssen. Aber die beiden Torleute Fabian Penasso und Fabian Reiter vermitteln einen sicheren Eindruck.

Zeltweger retten zweimal auf der Torlinie

Augenblicke vor dem Pausenpfiff wehren die Zeltweger nach einem Eckball zweimal in höchster Not auf der Torlinie ab.
Nichts für schwache Nerven
Auch im zweiten Durchgang begegnen einander zwei Mannschaften auf Augenhöhe, deren Ziel es ist, das Runde ohne große Umschweife im Eckigen unterzubringen. Erneut versucht man es verstärkt mit Weitschüssen, die aufgrund des nassen Bodens immer wieder Gefahr heraufbeschwören.

Sekic erhöht auf 2:0

In der 62. Minute kommt es zum 2:0. Diesmal ist Dejan Nikolic der Vorbereiter, Toni Sekic befördert das Leder anschließend über die Torlinie. Nun hat es den Anschein, der Gastgeber hat alles unter Kontrolle und wird das Ding nach Hause schaukeln.

Fohnsdorfer Doppelschlag

Aber weit gefehlt, denn innerhalb von nur zwei Minuten gelingt es Darijo Dragosavac, den 2:2-Gleichstand herzustellen. Woraufhin die Zeltweger in den letzten zehn Minuten die Flucht nach vorne antreten.

Der junge Nikolic lässt Zeltweg jubeln

89. Minute: Filip Nikolic, gerade erst eingewechselt, wird optimal in den Lauf gespielt - mit seinem ersten Ballkontakt erzielt er das 3:2. Damit war der Drops aber noch nicht gelutscht.

Zwei Fohnsdorfer Aluminiumtreffer

Denn in der Nachspielzeit klatscht das Spielgerät noch zweimal auf Zeltweger Aluminium (94., Hinteregger, 95., Tomic), Pech für Fohnsdorf - Spielendstand: 3:2.

Autor: Robert Tafeit

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