Wintertriathlon
Neuerlich WM-Bronze

Romana Slavinec sicherte sich WM-Bronze im Wintertriathlon.
  • Romana Slavinec sicherte sich WM-Bronze im Wintertriathlon.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Fritz Meyer

WEISSKIRCHEN. Die nächste WM-Bronzemedaille für Triathletin Romana Slavinec.
Mittendrin zwischen Alpiner Skiweltmeisterschaft in Aare (Schweden) und der Nordischen Weltmeisterschaft in Seefeld (Tirol) ging es auch für die Wintertriathleten um Gold, Silber und Bronze.

Laufen - Mountainbike - Langlauf

In Asiago (Italien) wurde dabei nach acht Kilometer- Laufen, zwölf Kilometer-MTB und 10,5 Kilometer-Langlauf WM-Edelmetall im Einzelbewerb vergeben.
Höchstleistungen im Laufschritt, am Rad und auf den Langlauflatten hat dabei auch Romana Slavinec abgeliefert.

Mit Bronzemedaille belohnt

Die Leistungen der Weißkirchnerin wurden am Ende wie schon vor drei Jahren und im Vorjahr mit der Bronzemedaille belohnt.

Eine Medaille ist immer ein hartes Stück Arbeit."

Auf dem Weg zur dritten WM-Bronzenen hat es strapaziöse Teilabschnitte gegeben: „Eine Medaille ist immer ein hartes Stück Arbeit. Die unrhythmische Laufrunde mit ihren steilen Anstiegen hat schon alles abverlangt“, so Slavinec.
Mit Platz sechs ging es für die 28-Jährige auf das Bike und das war der Auftakt zu einer Aufholjagd: „Ich konnte am Rad gut drücken und bildete gemeinsam mit den Italienerinnen einen guten Zug nach vorne, so dass wir bis zum Ende des Bike-Splits knapp an die Zweitplatzierte herankamen.“

Drittschnellste Zeit auf dem Rad

Die achtfache Wintertriathlon-Staatsmeisterin schaffte die drittschnellste Radzeit und konnte voll motiviert auf die Langlaufloipe gehen. „Es hieß, nochmals alle Kräfte zu bündeln, um gegen die bekannt starken Russinnen bestehen zu können.“

Starker Schlussspurt

Die alles entscheidenden Sekunden in Richtung nächsten WM-Podestplatz konnte die Kolland Topsport Gaal-Triathletin in einem langen Schlussspurt herauslaufen. Nach 1:45,22 Stunde Strapazen und einem spannenden Rennverlauf war der Jubel über Bronze natürlich groß.
Im Teambewerb hat für Slavinec gemeinsam mit dem Kärntner Robert Gehbauer Platz sechs herausgeschaut.

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