„Kollege Rudi“ zu Besuch

Im SZF wurde Hundstorfer von Aufsichtsratschef Heinz Gradwohl, Projektleiter Rainer Veit und Geschäftsführer Edmund Müller begrüßt.
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  • Foto: Waldhuber
  • hochgeladen von Murtaler WOCHE

Rudolf Hundstorfer tritt als Kandidat der SPÖ zur Bundespräsidentenwahl an. Letzte Woche war er im Murtal zu Gast.
¶MURTAL. Als Sozialminister hatte Rudolf Hundstorfer den Spielberger Elektromotorenproduzenten ATB bereits einmal besucht. Am vergangenen Dienstag gab’s eine Wiederkehr in der neuen politischen Rolle als SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat. „Hoher Besuch“, freute sich ATB-Betriebsratsvorsitzender Michael Leitner, der mit seinen Betriebsräten Hundstorfer im Spielberger Unternehmen willkommen hieß und die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in groben Zügen skizzierte: „Im Auslastungsbereich verzeichnen wir ein Auf und Ab“, so BRV Michael Leitner.
„Es ist schon etwas anderes, als Kandidat für das höchste Amt Österreichs mit den berufstätigen Menschen zu sprechen und sie nicht allein nur durch eine ministerielle Brille zu sehen“, so Hundstorfer, der in Spielberg von ATB-Betriebsratsvorsitzenden Michael Leitner und Betriebsleiter Rainer Vogl sowie Spielbergs Vizebürgermeister Ing. Andreas Themel begrüßt und durch das Unternehmen geführt worden ist.
Auch der zweite Besuchspunkt dieses Tages, das Fohnsdorfer Schulungszentrum war für Rudolf Hundstorfer kein Neuland. Dieses hatte er vor einigen Jahren „visiert“, um nun Vergleiche aufgrund erfolgter Neustrukturierungen anzustellen. Dabei standen zahlreiche interessante Aspekte der Erwachsenenausbildung auf dem Besichtigungsprogramm von Hundstorfer und SZF-Chef Edmund Müller konnte gemeinsam mit Aufsichtsratspräsidenten Heinz Gradwohl mit sichtlichem Stolz die innovative „Frontstellung“ des Schulungszentrums in Sachen Solarenergie präsentieren und auf die Highlights im Bereich der Photovoltaik verweisen.

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