25.10.2017, 14:22 Uhr

Der Mistermacher sagt Adé

Knefz mit den Kandidaten und Moderator Alfons Haider. Foto: Mister Company/Pail

Philipp Knefz kürt am Samstag seinen letzten Mister Austria.

"Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist."
Diese Weisheit beherzigt auch Mistermacher Philipp Knefz. Vor vier Jahren wurde der Fohnsdorfer zum Mister Austria gekürt und legte danach eine stetige und steile Karriere hin. Nach der Teilnahme an der Mister World-Wahl gründete er mit der Mister Company seine eigene Agentur und nahm die Suche nach seinen Nachfolgern selbst in die Hand. Am Samstag wird nun der dritte und letzte Mister Austria in seiner Veranstalterlaufbahn gekürt.

Projekte

„Die letzten Jahre waren einfach unglaublich. Wir haben stark angefangen und wollen jetzt stark weitermachen“, sagt Knefz. Seine Mister Company wird im PR- und Eventbereich weitergeführt, nur die Mister Austria-Wahl steht dann nicht mehr im Portfolio. „Es stecken viele neue Projekte in den Kinderschuhen, wir werden uns sicher weiterbewegen.“ Zuerst wird Knefz am Samstag aber mit seiner dritten Mister Austria-Wahl ein Ausrufezeichen setzen: „Es wird die größte Veranstaltung in diesem Genre - so eine Wahl hat es noch nicht gegeben.“

Schlusspunkt

30 Kandidaten und eine Reihe hochkarätiger Gäste werden in den Wiener Sofiensälen dabei sein. Darunter auch eine große Abordnung aus dem Murtal: „Es werden viele Freunde aus der Heimat kommen, die schon bei meiner Wahl 2013 dabei waren.“ So schließt sich auch der Kreis des Mistermachers, gerade wenn es am schönsten ist ...

Zur Person

Philipp Knefz ist 25 Jahre alt und kommt aus Fohnsdorf.
Im November 2013 wurde er zum Mister Austria gekürt. Später übernahm er die Lizenz und stellte ein neues Konzept für die Wahlen auf die Beine.
Hobbies: Sport, Netzwerken, sein Beruf.
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