18.11.2016, 11:01 Uhr

Tolle Belohnung für den besten Schützen

Hervorragende Stimmung herrschte unter den Besuchern des traditionellen Bezirks-Jagaballs im Veranstaltungszentrum Obdach. (Foto: Mandl)
Autor: Mandl



Tradition und Moderne trafen sich wieder beim Bezirks-Jagaball in Obdach.

OBDACH. Nachdem die Hirschbrunft vorbei ist, die Jagdsaison sich allmählich dem Ende neigt und bei den abgehaltenen Hubertusfeiern für das Jagdgeschehen gedankt wurde, war nun bei den Jägern das Feiern angesagt.
Viele Waidmänner und -frauen sowie Freunde der Jagd waren gekommen, um in Obdach den traditionellen Bezirks-Jagaball zu zelebrieren.
Er ist stets ein besonderer Höhepunkt im Obdacher Ballkalender, bei dem sich Tradition und Moderne treffen. Bei bester Stimmung wurde ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und das Tanzbein geschwungen.
Für die Organisation zeichneten in bewährter Weise der Jagdschutzverein Obdach unter Herbert Pojer und die Jagdhornbläser Amering unter Kurt Fasch verantwortlich, die den Abend standesgemäß mit der jagdlichen Festfanfare eröffneten.
Reges Treiben herrschte auch in diesem Jahr beim Schießstand. Der Anreiz, seine Treffsicherheit unter Beweis zu stellen, war diesmal einem besonderen Hauptpreis. Ein 2,5 Meter großes Marterl, geschaffen von Reinhard Liebminger mit der integrierten Statue des Heiligen Hubertus, geschnitzt von Daniel Bartl, durfte der erfolgreichste Schütze in Empfang nehmen.

Zu den zahlreichen Ehrengästen zählten Bezirksjägermeister Jörg Regner, der sich erfreut zeigte, dass heuer 76 Jungjägerkandidaten ihre Ausbildung absolvieren sowie die Zweigstellenleiter Harald Lerchbacher und Hubert Schmerleib.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.