09.10.2014, 11:00 Uhr

Hier wird Zukunft gestaltet

Zukunftsorientiert: Anton Leinschitz-Di Bernardo und Gerald Schmid (v. l.). Foto: Leitner

Erste Statusberichte vom Stadtentwicklungsprozess der neuen Stadt Knittelfeld.

Bereits seit Sommer wird an einem Stadtentwicklungsprozess gearbeitet, welcher nach Zusammenschluss der beiden Gemeinden Knittelfeld und Apfelberg die Zukunftsstrategie der neuen Stadt festlegen soll. Dabei soll Apfelberg die Möglichkeit haben, „Knittelfeld neu“ aktiv mitzugestalten.
Projektleiter Anton Leinschitz-Di Bernardo: „Wir entwickeln diese Strategie für den neuen Gemeinderat, der ihn dann umsetzen wird.“ Das Strategiekonzept soll letztendlich ein gesammeltes Werk sein, welches die Prozessschritte und -ergebnisse dokumentiert. Bereits jetzt gibt es erste Status-Updates: „Aufgrund der Größe hat Knittelfeld eine gute Chance als regionales Zentrum“, so Di-Bernardo. Laut Gerald Schmid wurde im Beobachtungszeitraum März bis September eine Zuwanderung von 71 Personen festgestellt. Zuzug sei die beste Option, um die Stadt finanzstark zu machen. „Eine Abwanderung können wir nur eindämmen, wenn wir für alle Generationen attraktiv sind“, weiß Schmid. Themen sind die Entwicklung der Innenstadt, die Chance als Handels- und Bildungszentrum, der Tourismus und vieles mehr. Für den Stadtentwicklungsprozess wurden spezielle Partner ausgewählt, junge Unternehmer und Vereinsmitglieder, innovativ und engagiert.
Auch die Bevölkerung ist aufgerufen, aktiv mitzuarbeiten.
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