05.07.2017, 14:46 Uhr

Mit Bestzeit zur Formel 1

Die Veranstalter empfehlen: "Nimm´s Radl". Foto: Red Bull/Platzer

Wir haben Tipps für die schnellste Anreise zum Red Bull Ring.

SPIELBERG. Frühaufsteher haben es in der Formel 1 definitiv einfacher. Auch heuer gilt: Der frühe Vogel kommt am besten zum Red Bull Ring. Das Projekt Spielberg rät deshalb zu alternativen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn und Fahrrad sowie einer Ankunftszeit vor 7.30 Uhr. Wir haben Tipps für die Anreise gesammelt.

Mit dem Auto: Auf der Hauptverkehrsader, der S 36, werden die Besucher über die Abfahrten Zeltweg-West, Zeltweg-Ost und Knittelfeld-West per Verkehrsleitsystem zu den verschiedenen Parkplätzen rund um den Ring geleitet. Den Anweisungen der Exekutive sollte man dabei unbedingt Folge leisten. Alle Infos gibt es auch über die Spielberg-App für Smartphones. Dieses bietet auch die „Find my car“-Funktion, damit man das Auto am Parkplatz auch wieder findet.

Auf Schiene: Der Zielbahnhof für Grand Prix-Besucher ist Knittelfeld. Dort treffen ab Donnerstag Züge aus ganz Österreich ein.

Mit dem Bus: Vom Bahnhof Knittelfeld und vom Busbahnhof Judenburg gibt es kostenlose Shuttlebusse zum Ringgelände. Diese fahren von Freitag bis Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr in regelmäßigen Abständen. Von 20 bis 24 Uhr wird zudem ein Nachtshuttle eingerichtet.

Camping: Wer sich gerne mit Fans aus Österreich, Deutschland und Holland anfreundet, sollte es sich auf einem der Campingplätze gemütlich machen. Dafür sollte man sich aber beeilen. Eine Anreise am Donnerstag wird empfohlen. Die Abreise ist am Sonntag erst nach 20 Uhr möglich.

Mit dem Fahrrad: „Nimm´s Radl“ lautet auch heuer die Devise für alle Murtaler. Dafür werden zwei Park & Bike-Parkplätze in Großlobming und in Weißkirchen eingerichtet. Bis zum Ring gibt es gut beschilderte Radwege. Dort angekommen, kann man das Rad praktisch vor der Haustüre abstellen.

Aus der Luft: Per Ausnahmeregelung ist der Fliegerhorst Hinterstoisser am Grand Prix-Wochenende für die zivile Nutzung verfügbar. Die meisten Formel 1-Piloten reisen mit ihren Privatmaschinen in Zeltweg an.
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