MuseumsQuartier 2020
Die MQ-Libelle landet im April, Bilderbuch schon im Februar

Die MQ-Libelle landet im April
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  • Die MQ-Libelle landet im April
  • Foto: O&O Baukunst
  • hochgeladen von Mathias Kautzky

Im MuseumsQuartier (MQ) hat man sich für 2020 einiges ausgedacht.

NEUBAU. "Die Libelle ist unsere erste bauliche Erweiterung seit 20 Jahren", freut sich MQ-Direktor Christian Strasser auf die neue "Kulturterrasse" am Dach des Leopold-Museums. Dort werden nicht nur Ausstellungen, Performances und Workshops stattfinden - von der kostenlos zugänglichen Libelle wird man auch einen Blick von der Innenstadt bis zu den Wiener Hausbergen haben. Auf die Eröffnungsfeier am 21. April freut sich Strasser ganz besonders: Werden doch an seinem Geburtstag nicht nur eine Licht- und Klanginstallation, sondern auch noch die Medienarbeit "Libelle flirr" von Alex Kasses zu sehen sein.

Die MQ-Libelle landet im April
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Ein verspiegeltes Mikromuseum

Im Durchgang vor dem Tanzquartier wird am 24. April die "Performance Passage" eröffnet, ein "Raum für Poetiken des Dazwischen", so Strasser. Bei der Passage handelt es sich um das neunte Mikromuseum im MQ, sie wird mit einer verspiegelten Decke ausgestattet sein, die Christoph Meier gestaltet - gleich der Spiegelwand einer Diskothek oder eines Tanzstudios. Die Bespielung wird zweimal jährlich wechseln. Zur Eröffnung wird es ein Konzert der Band „Kinky Muppets“ und danach ein Sprechkonzert von Gerhard Rühm und seiner Frau Monika Lichtenfeld geben.

Bilderbuch kommen ins MQ

"'Approximation by Bilderbuch' wird von 28. Februar bis 20. August Arbeiten visueller Künstler zeigen, die sich gemeinsam mit der Band Bilderbuch aus ihrer Innenwelt heraus der Welt annähern", sagt Strasser. Es handle sich dabei um keine klassische Band-Ausstellung, sondern um eine kollaborative Wahrheitssuche mit anderen Künstlern wie Sucuk & Bratwurst, Stefan Marx oder Daliah Spiegel.

Hier handelt es sich um 1:1 Modelle, prototypische Testaufbauten und Farbfeldversuche der Libelle, um sich dem zu nähern, was vorab bildlich und räumlich nicht visualisierbar ist, aber letztlich umgesetzt wird.
  • Hier handelt es sich um 1:1 Modelle, prototypische Testaufbauten und Farbfeldversuche der Libelle, um sich dem zu nähern, was vorab bildlich und räumlich nicht visualisierbar ist, aber letztlich umgesetzt wird.
  • Foto: Christoph Meier
  • hochgeladen von Mathias Kautzky

Im Herbst geht dann die Ausstellung „Space of Urgency“ im "frei_raum Q21 exhibition space" der Frage nach, welche Modelle entwickelt werden müssen, um noch vorhandene urbane Freiräume zu stärken. Die Ausstellung findet in Kooperation mit „Social Design – Arts as Urban Innovation“, einer Abteilung der Universität für angewandte Kunst, statt. Alle Infos auf www.mqw.at

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