02.10.2017, 09:21 Uhr

Von schnittigen Frisuren und stylischen Bärten

Carolin Camaur und Arthur Brauner haben gemeinsam ihren Traum von einem Friseursalon und Barbershop verwirklicht.

Carolin Camaur und Arthur Brauner haben gemeinsam einen Friseursalon und einen Barbershop eröffnet.

NEUBAU/JOSEFSTADT. Mariahilf oder Neubau, vielleicht noch die Leopoldstadt. In diesen Bezirken wollten Carolin Camaur und Arthur Brauner ihren Salon eröffnen, geworden ist es der Siebte. "Dort ist das Publikum, das wir anziehen wollen. Kunden, die auf Mode Wert legen und somit auch auf Styling", so Carolin Camaur. In der Lerchenfelder Straße 139 haben sie und ihr Kollege Arthur Brauner den idealen Standort gefunden. Das 150 Quadratmeter große Geschäft verfügt auch über einen Garten mit Blick auf den danebenliegenden Josef-Strauss-Park.

"Im Sommer werde ich dann einen meiner Barber-Sessel hinausstellen und meine Kunden im Freien bedienen. Und Carolins Kundinnen können die Sonne genießen, während die Farbe einwirkt", so Brauner. Die beiden kennen sich bereits seit einigen Jahren. "Ich habe Arthur ausgebildet und wir sind immer in Kontakt geblieben. Für ihn war während der Ausbildung schon klar, dass er sich auf Herren spezialisieren will", so Camaur. So gibt es bei Brauner moderne Haarschnitte, Buzz Cuts mit der Maschine sowie diverse Rasuren und Bartpflege. Camaur hat sich hingegen auf Damen spezialisiert.


Damen und "Metalmatten"

Sie übernimmt aber auch Herren mit langen Haaren, von ihr liebevoll "Metalmatten" genannt. Dabei legen die beiden großen Wert auf die beste Beratung ihrer Kunden. "Ich weiß, das sagen alle. Aber ich würde zum Beispiel eine Farbe ablehnen, wenn ich der Überzeugung bin, das wird nicht so, wie die Kundin sich das vorstellt", so Camaur. Die Haarstylistin hat erst spät ihre Berufung entdeckt: "Ich habe nach der Matura ein Lehramtsstudium begonnen. Währenddessen habe ich eine Ausbildung im Bereich Make-up-Artist gemacht und als Zusatzqualifikation eine Ausbildung zur Friseurin begonnen."

Eine Entscheidung, die ihr leichtgefallen ist – hatte doch schon ihre Mutter einen Friseursalon. Ihr Kollege Brauner kam über Umwege – darunter eine Koch-/Kellner-Lehre – noch ein wenig später zu seinem Traumberuf. "Für mich war immer klar, dass ich kein klassischer Friseur sein will, sondern einen Barbershop haben möchte", so der 31-Jährige. Der Plan ist aufgegangen. Mehr Infos online unterwww.camaurbrauner.at
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.