EIN SECHZIGER MIT PARADE UND SALUT

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Erwin Dollinger, in seiner Freizeit Kommandant des Traditionsvereins „Königlicher Eisenstädter Schützenverein“ bescherte der Stadt Ternitz anlässlich seines Sechzigers ein farbenprächtiges Spektakel mit vielen Höhepunkten. Ein Fest, das Ternitz wohl nicht mehr so schnell sehen wird.

Murauer Bürgergarde, Eisenstädter Schützengarde, Europäische Weinritterschaft, Nadasdy-Esterhazy-Radetzky Husaren, Königlich Bayrische Bürgerwehr 1807, Kavallerieverband Salzburg, Südtiroler Schützen
Humanitärer Ferdinandusorden Salzburg, Vertreter der VTM Traditionsvereine Mitteleuropas und viele traditionsverbundene Gäste gaben sich ein Stelldichein.

Unter den staunenden Blicken der Anrainer - Kommentar: „Wui, de nehman des oba earnst, direkt zum fiacht´n!“ - wurde salutiert, stramm marschiert und perfekte Ehrensalven abgefeuert.

Der Neosechziger erhielt für sein außerordentliches persönliches Engagement der Traditionspflege in der Herz Jesu Kirche Ternitz einen Orden der Traditionsverbände Österreichs an die Brust geheftet.

Nach der Dankesmesse wurden im wunderbar dekorierten Pfarrsaal so manche Rede geschwungen, Lieder gesungen, getanzt und sich an einem herrlichen Buffet der Superlative (Haydn Bräu Eisenstadt) delektiert.

In Anerkennung des großen Einsatzes bei „seinem“ Eisenstädter Schützenverein erfolgte im Zuge der Feier nach einer humorvollen und themenbezogenen Song-Persiflage einer eigens für diesen Anlass zusammengestellten Band die ersehnte Beförderung Dollingers vom Hauptmann zum Major des Schützenvereins.

Kultur- und Finanzstadtrat Peter Spicker, der eine Ehrengabe der Stadtgemeinde überbrachte, zeigte sich von dem bunten Treiben überaus beeindruckt.

Ein eigens eingerichteter Taxidienst vermieste an diesem Tag der Polizei das Abendgeschäft und wurde wegen der schönen Chauffeuse Lydia vor allem von den Murauern verdächtig oft in Anspruch genommen. „Geh´ foahr´mi bitte no oamal um den Häuserblock!“

Hans Czettel und „da oide Schneida“ sorgten für die richtige musikalische Temperierung und ließen nicht nur die Puppen, sondern auch die Soldaten ganz schön tanzen. Es war schon hell, als die letzten fröhlichen Besucher die gastliche Stätte verließen.

Neben den zahlreichen Geschenken erhielt Dollinger von Gattin Michaela eine Fjord-Kreuzfahrt geschenkt und es ist zu erwarten, dass Admiral Dollinger nach der Rückkehr die Schwarza aufstaut und eine Schwarzatal - Flotte installiert...

Ein rundum tolles Fest, das wohl in dieser Form kaum zu toppen sein wird.

Autor:

Günther Schneider aus Neunkirchen

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