Breitenstein
Abschied von einem treuen Weggefährten

Georg Zwickl mit seinem geliebten Balou. Nun hieß es Abschied nehmen.
  • Georg Zwickl mit seinem geliebten Balou. Nun hieß es Abschied nehmen.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Wer das Ghegamuseum von Georg Zwickl besuchte, wurde stets von Retriever Balou begrüßt. Doch nun schloss Balou für immer seine Augen. 

"Fast 12 Jahre war der Golden Retriever Balou Tag und Nacht an meiner Seite. Dieser Hund zeichnete sich durch eine unbeschreibliche Freundlichkeit aus. Freunde und Besucher, die des öfteren kamen, wurden von Balou mit einem Lächeln begrüßt, indem er seine Lefzen zurückzog. Es genügte oft ein Blick, um ihm zu sagen, was "Sache ist". Waren Kinder zu Besuch, war es für Balou die größte Freude. Kein Schritt ohne ihn war möglich, mit dem Auto mitzufahren seine größte Leidenschaft", erinnert sich Zwickl.

Hund und Katz – ein tolles Team

Sein bester Freund war der Kater "Charly", der sechs Monate vor ihm bereits alle auf Trab hielt. Die beiden waren unzertrennlich: was der eine nicht wusste, zeigte ihm der andere! "Selbstverständlich wusch der Kater, (6 kg) schwer, dem Hund, (45 kg) jeden Tag Augen und Ohren. Genauso selbstverständlich war es für Balou, mich jeden Morgen per Pfote lächelnd zu begrüßen", erzählt Zwickl.

Diagnose Tumor 

Als vor einigen Wochen die Lefzen extrem angeschwollen waren, stellten die Ärztinnen der Tierarztpraxis Wess/Gloggnitz stark geschwollene Lymphknoten fest. Bei den weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass ein Tumor derart versteckt zwischen Leber und Milz Metastasen ausstrahlte, das eine Heilung ausgeschlossen war. Die Betreuung durch das Team der Tierarztpraxis Wess war bis zum Schluß hervorragend, wofür ich mich hiermit nochmals bedanken möchte.
Als die Schmerzen stärker wurden, blieb Zwickl nichts anderes übrig, als ihn in die Tierklinik nach Wr. Neustadt zu bringen, wo Balou von seinen Schmerzen erlöst wurde. Der Breitensteiner: "Am 21.  November, um 22.15 Uhr, schloss dieses einmalige Familienmitglied in unserem Beisein für immer seine Augen. Wir werden seine Urne würdevoll aufbewahren, denn er bleibt unvergessen. Der Schmerz, die Trauer sind unbeschreiblich."

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