Gloggnitz
Bezirksgericht-Ruine fällt – Stadt hat Idee für Verwertung
- Die Fläche des Gerichtsgebäudes (hinter René Blum) könnte den bestehenden Schulgarten hervorragend ergänzen.
- Foto: Santrucek
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Seit 2017 ist das Bezirksgericht Gloggnitz dicht. Seither dämmert das Amtsgebäude im Dornröschenschlaf dahin. Nun bahnt sich eine Verwertung des Areals an.
GLOGGNITZ. Zugegeben, das ehemalige Gerichtsgebäude ist kein Schmuckstück mehr. Die Stufen zum Eingangsbereich sind abgeschlagen und an den Fensterscheiben verewigen sich selbsternannte "Künstler" mit kindlichen Kritzeleien. Aber das soll schon bald anders werden.
- Bürgermeister René Blum vor dem alten Bezirksgericht Gloggnitz.
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Bürgermeister René Blum (Liste Wir für Gloggnitz) sprach gegenüber MeinBezirk von einem Angebot von ARE Austrian Real Estate an die Stadt. Die Tochterfirma der Bundesimmobiliengesellschaft hat vor, das Gerichtsgebäude zu schleifen. Das wäre eine willkommene Möglichkeit, den Schulgarten um die Fläche des ehemaligen Bezirksgerichts zu vergrößern.
"Man würde uns das leere Grundstück für 20 Jahre über ein Baurecht überlassen. Das wollen wir in der Dezember-Gemeinderatssitzung beschließen. Die Hoffnung ist groß, dass wir nächstes Jahr auf diese Weise 800 m2 Garten dazu gewinnen."
Bürgermeister René Blum, WfG
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