Damals & Heute

In den Dreißiger- und Vierziger-Jahren war die Wintersportmode noch etwas rustikal, ebenso die Eschenbrettl, mit denen die Schifahrer im Stemmbogen ins Tal bremsten.
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  • In den Dreißiger- und Vierziger-Jahren war die Wintersportmode noch etwas rustikal, ebenso die Eschenbrettl, mit denen die Schifahrer im Stemmbogen ins Tal bremsten.
  • Foto: Scharfeggers Raxalpen Resort
  • hochgeladen von wilfried scherzer

BEZIRK NEUNKIRCHEN (ws). Mit der Seilbahn von Hirschwang (Gemeinde Reichenau) auf die Rax schwebte am 9. Juni 1926 die erste Personenseilbahn Österreichs in luftige Höhen. In den Kriegsjahren wurden mit 240.000 Fahrgästen jährlich bis 1945 Rekorde eingefahren, da sich die meisten Menschen politisch und wirtschaftlich keine weiten Reisen leisten konnten. Ausflüge in die nahe Bergwelt waren vor allem bei den Städtern sehr beliebt.
Heute heißt die Bergstation Raxalm Berggasthof und ist beliebter Ausgangspunkt für tausende Bergwanderer und Wintersportler, die die bequeme Anreise in acht Minuten von Hirschwang auf die Rax per moderner Schwebebahn einem anstrengenden Berghatscher vorziehen.
Am vergangenen Sonntag starteten beispielsweise die sportlich ambitionierten Schneeschuhwanderer und -läufer vom Raxalm Berggasthof zur heurigen Winter-Challenge.

In den Dreißiger- und Vierziger-Jahren war die Wintersportmode noch etwas rustikal, ebenso die Eschenbrettl, mit denen die Schifahrer im Stemmbogen ins Tal bremsten.
Der Zubau rechts wurde in den Fünfziger-Jahren errichtet. Die Antennenanlagen kamen erst in der jüngeren Vergangenheit auf das Dach der Bergstation.
Autor:

wilfried scherzer aus Neunkirchen

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