Feierliche Segnung der Figurengruppe "Beurlaubung"

Stadtrat KommR. Peter Spicker, Bgm. LAbg. Rupert Dworak, Stadträtin Daniela Mohr, GR Ing. Michael Riedl, Vizebgm. Mag. Christian Samwald, GR Ewald Dörfler, Stadtrat Franz Stix, Dipl. Ing. Andreas Januskovecz, Pfarrer Wolfgang Fürtinger, Günter Brendt, Univ. Lekt. Manuela Fritz, GR Gerhard Graf, Stadtrat Karl Pölzelbauer, GR Irmgard Selhofer-Dissauer, GR Kerstin Zenz und eine Abordnung des 1. Pottschacher Musikvereines vor der gesegneten restaurierten Figurengruppe.
  • Stadtrat KommR. Peter Spicker, Bgm. LAbg. Rupert Dworak, Stadträtin Daniela Mohr, GR Ing. Michael Riedl, Vizebgm. Mag. Christian Samwald, GR Ewald Dörfler, Stadtrat Franz Stix, Dipl. Ing. Andreas Januskovecz, Pfarrer Wolfgang Fürtinger, Günter Brendt, Univ. Lekt. Manuela Fritz, GR Gerhard Graf, Stadtrat Karl Pölzelbauer, GR Irmgard Selhofer-Dissauer, GR Kerstin Zenz und eine Abordnung des 1. Pottschacher Musikvereines vor der gesegneten restaurierten Figurengruppe.
  • Foto: Robert Unger/Stadt Ternitz
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN (unger). An der Ecke Pottschacher Straße/Grohmannstraße steht seit dem 18. Jahrhundert die barocke Figurengruppe "Beurlaubung"- "Christi Abschied von der Heiligen Maria".
 

Sanierung ab Mai

Im Mai dieses Jahres starteten die Restaurierungsarbeiten in Einvernehmen mit Dr. Gerold Eßer vom Bundesdenkmalamt und Univ. Lektorin, Bildhauerin und Restauratorin Manuela Fritz, die mit ihrem Team die konservatorischen, restaurativen und nachgestalterischen Maßnahmen an den Figurengruppen durchführte, welche mit Ende September erfolgreich abgeschlossen wurden.
 

40.000 Euro Kosten

Die Restaurierung wurde aus Mitteln des Kulturreferates der Stadtgemeinde Ternitz, unter finanzieller Mithilfe der Pottschacher Bevölkerung, der Pfarre Pottschach und aus Fördermitteln von Bund und Land durchgeführt. Die Gesamtkosten betragen rund 40.000 Euro, wovon rund 17.000 Euro die Stadtgemeinde Ternitz trägt.
Kultur- und Finanzstadtrat Peter Spicker und Bgm. LA Rupert Dworak dankten in ihren Ansprachen zur Einweihung und Segnung am Allerheiligentag allen Beteiligten an der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen, ganz besonders der Bevölkerung von Pottschach, die mit Spenden in der Höhe von 4.000 Euro einen wesentlichen Beitrag leisteten. „Denn es geht hier um ein Symbol des Lebens im Stadtteil Pottschach, die durchgeführte Restaurierung ist auch ein Bekenntnis zu den christlichen Wurzeln und Werten“, so der Bürgermeister.

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