Umwelt
Hilferuf: Glascontainer hoffnungslos überfüllt

BEZIRK NEUNKIRCHEN. "Da der Glascontainer in der Nestroygasse (Neunkirchen – Anm. d. Red.) bereits Anfang des neuen Jahres überfüllt war, fiel den Leuten, die ihre Flaschen entsorgen wollten, nichts Besseres ein, als sie neben dem Container zu deponieren", ärgert sich Helga Kurz.
Kurz regt an, nach deutschem Vorbild einen erhöhten Einsatz bei Plastik- und Glas-Flaschen sowie bei Dosen einzuführen: "Weil das jene Produkte sind, die häufig in der Natur umsorgt werden."

Bis zu fünf Euro Einsatz

Kurz lehnt sich im Interesse des Umweltschutzes weit aus dem Fenster und schlägt vor, einen Mindesteinsatz von drei bis fünf Euro zu verlangen: "Dann garantiere ich, dass viel weniger nicht nur irgendwo in der Natur entsorgt wird, sondern sogar gesammelt wird."

Sicher gut für die Umwelt

"Ich pflichte bei, dass ein Pfandsystem der Umweltverschmutzung absolut dienbar wäre. Pfandsysteme können nur österreichweit eingeführt werden und müssen von den Getränkeherstellern mitgetragen werden. Wenn Flaschen und Dosen aufgrund des Pfandes nicht achtlos aus dem Fenster geworfen werden, führt dies sicher zu einer Verbesserung im Umweltschutz. Das Reinigen der Pfandflaschen ist aber ebenfalls mit einer Umweltbelastung verbunden", so Abfallwirtschaftsverbands-Obmann Engelbert Pichler.

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