Puchberg
Hochwürden ist auch Landmaschinenmechaniker

Wolfang Berger bei der Besichtigung der Steyr-Werke während der Berufsschulzeit.
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  • Wolfang Berger bei der Besichtigung der Steyr-Werke während der Berufsschulzeit.
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BEZIRK NEUNKIRCHEN. Puchbergs Pfarrer Wolfgang Berger hat ein Handwerk erlernt, bevor es ihn zur Kirche zog.

Wolfang Berger bei der Besichtigung der Steyr-Werke während der Berufsschulzeit.
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In der Landwirtschaftsschule in Tullnerbach stand er vor der Wahl den Beruf des KFZ-Mechanikers oder des Landmaschinenmechanikers zu erlernen. "Da ich in weiterer Zukunft den Bauernhof meiner Eltern übernehmen hätte sollen, war die logischere Entscheidung die des Landmaschinenmechanikers. Somit habe ich 1986 in Würflach bei der Firma Christian Speringer mit meiner Lehre begonnen", erzählt Berger. Nach dreieinhalbjähriger Lehre und Bundesheer blieb Berger der Würflacher Firma noch dreieinhalb Jahre treu. "Bis ich auf unterschiedlichen Wege meine Berufung für das Priesteramt erlebt habe", so der Puchberger Pfarrer – und umsattelte.

"Berufsausbildung abschließen"

Hochwürden greift immer noch gerne in der Freizeit zum Werkzeug.
  • Hochwürden greift immer noch gerne in der Freizeit zum Werkzeug.
  • Foto: privat
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Der Pfarrer legt Jugendlichen ans Herz einen Beruf abzuschließen. "Und sich dessen bewusst zu sein, dass dieser ihn sein ganzes Leben begleitet. Bei mir ist es so, dass ich – wenn es die Zeit erlaubt – auch gewisse Tätigkeiten als Mechaniker bzw. Schlosser auslebe. In jüngster Zeit habe ich gelernt wie man ein Geländer aus Niroster selbst anfertigt", so Berger.

Wolfang Berger bei der Besichtigung der Steyr-Werke während der Berufsschulzeit.
Hochwürden greift immer noch gerne in der Freizeit zum Werkzeug.

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