Neue Ideen für Phönix

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BEZIRK. Phönix Ostarrichi hilft Langzeitarbeitslosen beim Einstieg ins Berufsleben. Heuer feiert das Vorzeigeprojekt das 20-Jahr-Jubiläum, und es wird laut über eine Ausweitung des Phönix-Angebotes nachgedacht.
Erich Reiterer, Geschäftsführer von Phönix: "Wir wollen auch vorzeitige Pensionisten und Mindestbesicherte verstärkt einbeziehen." Damit könnte der Personalstand von 60 (inklusive fixen Mitarbeitern) um weitere 40 Personen wachsen. Und auch über eine Vision denkt Reiterer nach: "Über eine Gastronomie-Schiene mit Lehrlingsausbildung." Doch diese Idee liegt noch in Ferne. Auch mit den bisherigen Angeboten kann Phönix eine beeindruckende Bilanz vorlegen. Reiterer: "45 Prozent unserer Leute werden nachhaltig untergebracht." Ein wenig bedenklich: den Hauptanteil der Langzeitarbeitslosen bei Phönix Ostarrichi bilden junge Leute bis 30, oft auch aus dem Drogenmilieu sowie die ohnehin problematische Gruppe 50+.

Zur Sache

Phönix Ostarrichi setzt Langzeitarbeitslose in den Bereichen Altwarenhandel, in der hauseigenen Tischlerei, der Metallwerkstatt sowie in der Grünraum- und Ortsbildpflege ein. Auch Home Service, Raumpflege, Hilfe bei Übersiedelungen und Wohnungsräumungen gehörten zum Einsatzgebiet der Transitarbeitskräfte.

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