Warth: Schäden nach Unwettern sind enorm

„Ein großes Dankeschön an alle Freiwilligen Helfer, aber speziell auch an die Mitarbeiter im NÖ Straßendienst“, so Schleritzko.​
  • „Ein großes Dankeschön an alle Freiwilligen Helfer, aber speziell auch an die Mitarbeiter im NÖ Straßendienst“, so Schleritzko.​
  • Foto: Büro Schleritzko
  • hochgeladen von Peter Zezula

Bei einem Lokalaugenschein in der von den Unwettern der vergangenen Tage am stärksten betroffenen Gemeinde Warth, machten sich Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und Bürgermeisterin Michaela Walla ein Bild der Schäden an der Verkehrsinfrastruktur.

„Besonders betroffen waren im Bereich der Straßenmeisterei Neunkirchen die B 54 im Bereich Warth, die L 143 zwischen Haßbach und Kirchau, die L 144 zwischen Bromberg und Schlatten sowie im Bereich der Straßenmeisterei Gloggnitz die L 134 zwischen Schlagl und Otterthal, die L 4156 Richtung Thürmannsdorf und die L 4157 zwischen Enzenreith und Kranichberg. In diesen Bereichen ist es zu Vermurungen, Unterspülungen der Straße sowie zu Wegschwemmungen der Böschungen zwischen Bach und Straße gekommen. Im Bereich der B 27 im Höllental kam es durch die Starkregenereignisse zu Steinschlag“, berichtet Landesrat Schleritzko.

Der Landesstraßendienst arbeitet unter Hochdruck an der Beseitigung dieser Ereignisse und unterstützt auch die Gemeinden in der Region, die ebenfalls Schäden an ihrer Infrastruktur zu vermelden haben. Insgesamt waren 120 Mitarbeiter der Straßenmeistereien mit zwölf LKW inkl. Kran, vier Unimog mit Vorbaubesen, vier Bagger (einer dieser Bagger wurde extra aus Poysdorf in die Region gebracht) und einem Schlammsauger im Einsatz. Dabei wurden 600 Einsatzstunden über die Normaldienstzeit hinaus geleistet.

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