Neunkirchen
Nein der FPÖ zum Budgetvoranschlag 2019

FPÖ Gemeinderätin Waltraud Haas-Toder und ihre FPÖ-Kollegen erteilten dem Budgetvoranschlag 2019 von Schwarz-Grün eine Abfuhr.
  • FPÖ Gemeinderätin Waltraud Haas-Toder und ihre FPÖ-Kollegen erteilten dem Budgetvoranschlag 2019 von Schwarz-Grün eine Abfuhr.
  • Foto: Toder
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Neunkirchens FPÖ-Gemeinderätin Waltraud Haas-Toder hält fest, dass die Stadt Neunkirchen immer noch einen erheblichen finanziellen Abgang zu verzeichnen hat. "Der FPÖ Neunkirchen ist natürlich bewusst, dass die angespannte finanzielle Lage der Stadt Neunkirchen in bedeutenden Umfang noch auf die SPÖ Bürgermeister vor dem Jahr 2010 zurückgeht.
Leider vermisst man aber bei der derzeit amtierenden schwarz - grünen Stadtführung jeden Sparwillen,  wie der vorliegende Voranschlag 2019 erkennen lässt", kritisiert Haas-Toder.
Als Beispiele für den mangelnden Sparwillen nennt die FPÖlerin den € 288.000 teuren Radweg in der Blätterstraße: "Auch wenn nichts grundsätzlich gegen neue Radwege spricht, sollte man in Zeiten knapper Budgetmittel nach Ansicht der FPÖ von Grünen Prestigeprojekten Abstand nehmen und das Geld sparen oder für dringendere Projekte, wie etwa für Fahrbahnsanierungen einsetzten."
Auch die 50.000 Euro Beratungskosten für das Ausloten von Sparpotentiale liegt der FPÖ Neunkirchen im Magen. Haas-Toder: "Die Stadt Neunkirchen sollte in erster Linie auf das Fachwissen der Gemeindebediensten zurückgreifen. Es scheint als ob die Entscheidungsträger der Stadt durch die Inanspruchnahme von Beratern Verantwortung abschieben wollen."

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