Ternitz
SPÖ-Gegner schmuggelten Anti-Werbung ins SPÖ-Wahlsackerl

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BEZIRK NEUNKIRCHEN. "Niveauloser geht's nicht mehr", poltert der Ternitzer SPÖ-Bürgermeister Rupert Dworak. Eine Rupert-Dworak-Karikatur und eine FPÖ-Empfehlung wurden zwischen rote Gaben geschmuggelt..

"Anscheinend sind unseren Wahlhelfern andere nachgegangen und haben unsere Sackerl mit gefüllt", berichtet ein stinksaurer Ternitzer SPÖ-Bürgermeister Rupert Dworak. Zwischen den roten Wahlgeschenken fand sich eine Karikatur des SPÖ-Stadtchefs wie er der albanischen Kulturgemeinde beim Bau eines eigenen Kulturhauses in Ternitz-Rohrbach samt Gebetsraum entgegen kommt.
Aufgeflogen sei diese Art von wahlkämpfen nur, weil sich Ternitzer aus der Siedlung II bei der SPÖ gemeldet haben, denen die Wahlgeschenke seltsam vorkamen. 

Auch Hauer (ÖVP) wurde bereits verunglimpft

Für Dworak steht fest: "Niveauloser geht's nicht mehr." Rechtlich kann der Bürgermeister nichts gegen die Karikatur über seine Person unternehmen. In der Vergangenheit war bereits ÖVP-Mandatar Hermann Hauer Zielscheibe eines ähnlichen Spotts. Damals gingen "Münchhauer"-Meldungen durch den Bezirk.

Plakat vs. Karikatur

Die Bezirksblätter hakten beim FPÖ-Landtagsabgeordneten Jürgen Handler nach, was er von diesem "sauberen" Wahlkampf halte und ob dieser die FPÖ-Handschrift trage. Handler: "Jetzt stellt sich mal die Frage, wer das war?" Handler wittert ebenfalls einen Skandal von SPÖ-Seite: "Fakt ist, ausmachen dass man nicht plakatiert, und dann Plakate aufstellt – das ist ein Skandal."

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