Volksbefragung zur Bausperre für 15 Jahre
Volksbefragung in Pitten

GR Karl Stollwitzer (Seebenstein), GR Christoph Schuh (Pitten), LAbg. Jürgen Handler, Franz Edelhofer, Michael Reiterer, Michael Wöhrer
  • GR Karl Stollwitzer (Seebenstein), GR Christoph Schuh (Pitten), LAbg. Jürgen Handler, Franz Edelhofer, Michael Reiterer, Michael Wöhrer
  • Foto: Jürgen Handler
  • hochgeladen von Julia Vargek-Ipsa

Vorweg, eine Volksbefragung ist legitim und sie dient der Bevölkerung als Sprachrohr.

Leider passiert es manchmal, dass sie wegen persönlichen Befindlichkeiten zum manipulativen Druckmittel missbraucht wird.

„Ich werde weder als Gemeinderat, noch als mitbestimmender Bürger dieser wunderschönen Marktgemeinde für einen auferlegten Bann stimmen, welcher die Einschränkung eines Traditionsbetriebes fordert“ betont Christoph Schuh. “Die Beschäftigten der Firma Hamburger befürchten wohl nicht zu Unrecht eine Verschlechterung der Standortsicherheit“ so Schuh weiter.

Warum dauert die Umwidmung des angestrebten Geländes genau 15 Jahre!? Vielleicht weil die vorgesehene Zeit bis zur Realisierung genau diese Zeit in Anspruch nimmt? Antworten werden wir so schnell nicht bekommen.

„Für rund 280 Mitarbeiter der Firma Hamburger und für viele Betriebe in der Umgebung ist der Standort in Pitten von enormer Bedeutung“ appelliert Betriebsratsmitglied Michael Wöhrer,“ eine Volksbefragung führt zu massiven Sorgen und Existenzängsten“ so Wöhrer weiter.

„Man muss sich alle Varianten für einen Bau des Hochwasserschutzes in Pitten offen halten“ meint LAbg. Jürgen Handler.
Die klare Empfehlung der FPÖ lautet, gegen eine 15 jährige Bausperre bei der Volksbefragung zu stimmen.“ Gemeindebürger, Vereine und auch Feuerwehren profitieren ebenfalls vom Standort der Firma Hamburger in Pitten, ergänzt LAbg. Jürgen Handler.

„Ich stimme am 19. Mai mit NEIN“ so GR Christoph Schuh abschließend.

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