Wiener Alpen: Diese Hausaufgaben stehen bis 2020 an

Wiener Alpen Geschäftsführer Markus Fürst, Reichenaus Bgm. Hans Ledolter, Prof. Christoph Madl, MAS - Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, Semmerings Bgm. Horst Schröttner, Manfred Moser (Panhans).
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  • Wiener Alpen Geschäftsführer Markus Fürst, Reichenaus Bgm. Hans Ledolter, Prof. Christoph Madl, MAS - Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, Semmerings Bgm. Horst Schröttner, Manfred Moser (Panhans).
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Für Niederösterreich werden einige klare Ziele verfolgt:

– Steigerung der Nächtigungen um 700.000 (derzeit 6,5 Millionen)
– Erhöhung der Wertschöpfung im Ausflugstourismus um 100 Millionen Euro (derzeit 980 Mio. €)
– Erhöhung der Zahl an Qualitätspartnern um 200 (derzeit 1.500)

Die Wiener Alpen haben ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2014 offen gelegt. Ein Knackpunkt darin: die Ausrichtung der Projekte und innovativen Tourismus-Ideen bis zum Jahr 2020. Drei Projekte werden angepackt und auf die nächsten Jahre ausgerichtet:

1. das Wandern am "Wiener Alpenbogen": Hauptaugemerk ist der Ausbau der notwendigen Infrastruktur wie Beschilderung von Wanderwegen und die Qualität der Wege.
2. Radfahren und Mountainbiken: Hierbei soll eine Grundlage für den Rad- und MTB-Tourismus geschaffen werden, um für Touristen attraktive Pakete für Kurzurlaube zu schnüren.
3. das touristische Leitsystem: für die Tourismus-Metropolen der Region – den Portalstandorten Bad Erlach, Bad Schönau, Reichenau und Puchberg – wird ein Konzept erarbeitet. Ziel ist es, dem Gast eine Orientierungshilfe im Gebiet zur Seite zu stellen, damit er von Zuhause aus bequem in die Destination Wiener Alpen findet und weitere Ausflüge vor Ort in Angriff nehmen kann.

Autor:

Thomas Santrucek aus Neunkirchen

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