14.08.2016, 00:00 Uhr

Auf Nudisten-Patrouille im Neunkirchner Freibad

Thomas Fuhs, Friedrich Vacek und Manfred Baba (v.l.) beim Aufgang zum Paradies für nackte Sonnenanbeter.

Bedrohung für FKK-Fans? Die Bezirksblätter hakten bei den Nudisten nach wie gefährdet sie sich fühlen.

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Im Ternitzer Freibad schaut die Polizei regelmäßig nach dem Rechten, um jugendlichen Unruhestiftern bereits im Vorfeld die Schneid abzukaufen (Die BB berichteten).
Die FPÖ Neunkirchen regte Maßnahmen zum Schutz der Nackt-Sonnenanbeter an – weil sie Übergriffe von Muslimen befürchtet. Auf Bezirksblätter-Anfrage bei der Polizei hieß es, es seien bis dato keine Bedrohungen bekannt geworden.
Laut Chef-Bademeister Thomas Fuhs ist das FKK-Klientel 40 Personen groß. Beim Lokalaugenschein mit SPÖ-Stadtrat Manfred Baba und Thomas Fuhs betonte ein Sonnenanbeter: "Ich fühle mich überhaupt nicht gefährdet."

Ein paar gehen schauen

Auch Friedrich Vacek aus Ternitz, der seit Jahren den FKK-Bereich im Freibad Neunkirchen aufsucht, meinte: "Es hat noch nie ein Problem gegeben. Es kommen nur manchmal Halbwüchsige schauen. Wenn man zu ihnen sagt, hier ist FKK-Bereich: Ausziehen, oder raus, gehen sie." Der FKK-Bereich ist für Männer und Frauen getrennt. Leider waren keine Sonnenanbeterinnen für ein Interview vor Ort.

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