14.04.2018, 11:02 Uhr

Kein lästiges Warten mehr vor den Bahnschranken

Foto (v.l.n.r.): Ing. Leeb Ld. NÖ, Ing. Schechl Gem. Ternitz , Ing. Reinprecht ÖBB , Bgm. LAbg. Dworak , Ing. Kuttenberger Ld. NÖ , Vizebgm. LAbg. Mag. Samwald , StR Windbichler , Bmstr. Ing. Höller ÖBB (Foto: Robert Unger/Stadtgemeinde Ternitz)

Zwei Bahnunterführungen für Ternitz. Nun wird um Gründe verhandelt.

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Keine Wartezeiten mehr vor geschlossenen Bahnschranken, das ist der Traum unzähliger Autofahrer. Zumindest für Ternitz-Rohrbach und Ternitz-Pottschach ist dieser Traum bereits zum Greifen nah.
Denn ÖBB und Stadtgemeinde präsentierten am 10. und 12. April den Anrainern die, aus zahlreichen Studien und Alternativ-Lösungen entwickelten, Unterführungs-Projekte.
Der Bauzeitplan sieht vor, im Frühjahr 2019 mit beiden Bauprojekten zu beginnen und die Wannen und Brücken zu errichten. Die Unterführung in Rohrbach könnte somit bereits im November 2019 und die Unterführung in Pottschach im Mai 2020 für den Verkehr freigegeben werden. "Während Verkehrsteilnehmer in anderen Städten vor Schranken warten, wird der Verkehr in Ternitz staufrei gehalten", so Bgm. Rupert Dworak.

Zur Finanzierung

3,8 Millionen Euro soll die Unterführung an der B26 in Rohrbach kosten. 9,5 Millionen Euro sind für die Unterführung Pottschach veranschlagt. Die Stadt Ternitz muss rund 700.000 Euro zuschießen.
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