15.03.2017, 06:00 Uhr

Nach Knaller krachte es auf der S6 gleich noch einmal

(Foto: www.einsatzdoku.at)

Folgeunfall auf der Schnellstraße bei Gloggnitz in der Nacht von 14. auf 15. März.

BEZIRK NEUNKIRCHEN (www.einsatzdoku.at). Gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Neunkirchen Stadt in der Nacht auf Mittwoch zu einem Verkehrsunfall auf die S6 alarmiert. Kurz vor Gloggnitz kam ein Pkw ins schleudern und prallte mit der Fahrerseite gegen die Mittelbetonleitwand. Der Wagen blieb zwischen Pannenstreifen und erster Fahrspur stehen. – Ein Routineeinsatz für Feuerwehr und Polizei. Da sich die Unfallstelle im Ende einer Rechtskurve befand, wurde von der Feuerwehr bereits vor der Kurve abgesichert.

Dumpfer Knall im Hintergrund

Während der Bergung des beschädigten Pkws war ein Bremsgequietsche und ein dumpfer Knall im Hintergrund zu hören! Rund 300 Meter weiter hinten kam es zu einem Zusammenstoß zweier Pkw, wobei die S6 Richtung Semmering in Folge komplett gesperrt werden musste.

Alle Passagiere wohlauf

Da in einem Fahrzeug ein dreijähriges Kind dabei war, wurde der Rettungsdienst zur genaueren Abklärung nachgefordert. Glücklicherweise kamen aber alle Unfallbeteiligten mit dem Schrecken davon. Nach der Aufnahme und der polizeilichen Freigabe wurden die beiden schwer beschädigten Unfallfahrzeuge von der Feuerwehr Neunkirchen Stadt geborgen und von der S6 verbracht. Weiters wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt. Nach rund einer Stunde konnte die Sperre aufgehoben werden. Es kam zu einem zwei Kilometer langen Rückstau.

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