20.09.2014, 00:00 Uhr

Der Bahnhof nimmt Gestalt an

Architekt Martin Panzenböck vor dem Zubau, der mit dem Altbestand via Brücke gekoppelt wird.

Alles über die kniffligsten Aufgaben beim 2 Mio. €-Projekt in Puchberg.

Neunkirchens Architekturbüro Rudischer&Panzenböck ist mit der Modernisierung des Schneebergbahn-Bahnhofs betraut. Diese Unterscheidung ist umso wichtiger, da hier auch die Zugverbindung Wr. Neustadt-Puchberg liegt. "Aber die ÖBB haben nur einen Bahnsteig, einen Fahrkartenautomaten und einen Unterstand", so Architekt Marin Panzenböck.

Eine Brücke verbindet

Kein Vergleich zum Umbau des Bahnhofs der Zahnradbahn. Hier treffen moderne Architektur und Altbestand aufeinander. "Eine besondere Herausforderung war es, das Altgebäude mit der neuen Anlage mittels Brücke zu verbinden", so Panzenböck, der selbst aus Puchberg ist. Auch die Detailplanungen der Fassade fiel ungewöhnlich aufwändig aus. Dabei geht es um die Harmonie von Stein, Glas und Stahl. Außerdem werden auf Wunsch des Bauträgers Schneebergbahn GbmH nur edle Materialien verwendet.
Die Eröffnung des zwei Millionen Euro-Projektes ist für Frühjahr 2015 angesetzt, zeitgerecht für die neue Schneebergbahn-Saison.
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