13.11.2017, 14:53 Uhr

Dieses Schloss lässt sich Wien eine schöne Stange Geld kosten

Obersenatsrat DI Andreas Januskovecz (Forstdirektor der Stadt Wien), Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak (Obmann des Vereins "Freunde des Schlosses Stixenstein"), KommR Peter Spicker (Finanz- und Kulturstadtrat der Stadt Ternitz) (Foto: Robert Unger/Stadtgemeinde Ternitz)

220.000 Euro flossen in Fassadenarbeiten für Schloss Stixenstein +++ Verein steuerte nochmals 35.000 Euro bei.

BEZIRK NEUNKIRCHEN (unger).  Seit 1996 kümmert sich der "Verein der Freunde des Schlosses Stixenstein" um die Revitalisierung dieses Kulturjuwels und hat damit das Schloss für die Bevölkerung zugänglich gemacht.
 Aktuell wird an der Nord- und Ostseite des Schlosses eine historische Kalkfassadensanierung (samt notwendiger Spenglerarbeiten) durchgeführt, dabei werden auch alle Fenster nach historischen Vorgaben saniert bzw. bei Bedarf erneuert. Samt aufwändigem Gerüstaufbau werden dabei im heurigen Jahr 220.000 Euro seitens der Stadt Wien als Eigentümerin und 35.000 Euro seitens des Vereins der Freunde des Schlosses Stixenstein investiert.

Nächster Schritt: die Schloss-Fenster

Sämtliche Maßnahmen sind mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmt und werden seitens des Landes Niederösterreich und des Bundesdenkmalamtes gefördert. Als weiterer Schritt ist die Fassadensanierung (inkl. notwendiger Spenglerarbeiten und Fenstersanierung bzw. -erneuerung) der Sieding zugewandten Schlossseite in Planung. Nach Budgetverfügbarkeit wird dieser Schritt 2018 oder 2019 realisiert. Damit ist dann die dringend notwendige Fassadensanierung abgeschlossen und die Nutzung als Kultureinrichtung mit besonderem Flair für die Zukunft gesichert!
 
Obersenatsrat DI Andreas Januskovecz (Forstdirektor der Stadt Wien), Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak (Obmann des Vereins "Freunde des Schlosses Stixenstein"), KommR Peter Spicker (Finanz- und Kulturstadtrat der Stadt Ternitz)
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