24.10.2016, 20:21 Uhr

Jeder zehnte Ternitzer lebt in einer Gemeinde-Wohnung

Bauamtsleiter Michael Schechl und Stadträtin Martina Klengl in der WHA Spiessgasse. (Foto: Stadtgemeinde Ternitz)

Investitionen in die Wohnhausanlage Spiessgasse und in das Pensionistenhaus am Forstnerweg.

BEZIRK NEUNKIRCHEN (unger). Die Stadtgemeinde Ternitz verfügt über rund 700 Gemeindewohnungen in denen rund 1.400 Bürger leben. Das bedeutet, beinahe jeder 10. Ternitzer wohnt in einer Gemeindewohnung. „Der Lebensstandard steigt und damit auch die Ansprüche an die Wohnsituation. Deshalb haben wir ein Konzept entwickelt, unsere gemeindeeigenen Wohn- und Geschäftsgebäude laufend zu sanieren und zu verbessern“, so Stadträtin Martina Klengl. In den letzten Monaten wurden mit dem Pensionistenwohnhaus am Forstnerweg und der WHA Spiessgasse zwei große Sanierungsprojekte in Angriff genommen und konnten vor kurzem abgeschlossen werden.
 

290.000 Euro investiert

In der Wohnhausanlage Spiessgasse wurden bei vorerst zwei Wohnblöcken die Balkone erneuert. Die Baumeister- und Stahlbauarbeiten um rund € 290.000,- Euro konnten vor kurzem fertiggestellt werden. „Die Wohnblöcke Spiessgasse 10 und 12 sind die ersten beiden Objekte mit neuen Balkonen. Im kommenden Jahr 2017 setzen wir dieses Projekt mit zwei weiteren Wohnblöcken fort“, sagte Stadträtin Martina Klengl.
 

Fenster ausgetauscht

Mit der Errichtung des Pensionisten-Wohnhauses am Forstnerweg im Jahr 1991 hat die Stadtgemeinde Ternitz einen Meilenstein in der Sozialpolitik gesetzt. Seither hat sich diese Einrichtung zu einem Treffpunkt der Generationen entwickelt, wo neben einem seniorengerechten Wohnen auch zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen stattfinden. „Bei diesem Objekt wurde neben einer Erweiterung auch laufend Sanierungsmaßnahmen gesetzt, damit sich unsere ältere Bevölkerung hier auch wohlfühlt“, so Stadträtin Martina Klengl. Nunmehr hat die Stadtgemeinde Ternitz die Fenster des älteren Bauteiles 1 sowie die Fenstertüren des Eingangsbereiches erneuert. „Für dieses Projekt wurden rund € 80.000,- inclusive Lieferung und Montage aufgewendet“, so Stadträtin Klengl.
  
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