03.10.2017, 15:36 Uhr

Niederösterreichische Bergbahnen blicken auf hervorragende Sommersaison zurück

Landesrätin Petra Bohuslav. (Foto: z.V.g.)

NÖ, Bezirk Neunkirchen (Red.).

Niederösterreichische Bergbahnen blicken auf hervorragende Sommersaison zurück
Vom Skigebiet zum ganzjährigen Bergerlebnis lautet das Credo der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG), einer 100prozentigen Tochtergesellschaft von ecoplus, und diese Strategie bewährt sich: Die Sommersaison 2017 ist für die Bergerlebniszentren Hochkar und Lackenhof, St. Corona am Wechsel sowie Mönichkirchen höchst erfolgreich gelaufen. „Die Sommersaison 2017 hat gezeigt, dass die neuen Angebote im Bergtourismus sehr gut angenommen werden. Es konnten in allen Regionen neue Gästeschichten angesprochen werden. Die Saison hat sich damit für alle Regionen deutlich verlängert und das schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.
(03. Oktober 2017) – Die generelle Entwicklung im touristischen Bergerlebnis geht in die Richtung, dass Infra- und Suprastruktur möglichst ganzjährig genutzt werden. „Klassische Skigebiete werden zu inszenierten Erlebnisräumen im viersaisonalen Betrieb weiterentwickelt. In den letzten Jahren haben wir diese Entwicklung engagiert vorangetrieben, weil sie das Überleben unserer klassischen Wintersportregionen sicherstellt. Die Zahlen der Sommersaison 2017 bestätigen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.
So konnte die Region Hochkar und Lackenhof von 25. Mai bis 21. September 2017 insgesamt rund 52.000 Beförderungen verzeichnen. Andreas Buder, Geschäftsführer der Ötscherlifte: Der Bergsommer 2017 hat vielversprechend begonnen und es waren einige perfekte Wandertage dabei. Die verregneten Wochenenden und der vorübergehende Wintereinbruch am Hochkar waren leider nicht von Vorteil. Dennoch hoffen wir auf ein tolles Wanderherbst-Finale im Oktober und jeder der den Herbst in den Ybbstaler Alpen schon erlebt hat, weiß wie schön dieser sein kann.“
St. Corona am Wechsel hat sich dank Angebotsschwerpunkten im Bereich Familien mit Kindern bereits erfolgreich als Ganzjahresdestination positioniert. Mit Sommerrodelbahn, Erlebnisweg, Motorikpark sowie Wechsel Lounge mit Mini-Bikepark konnten neue Gäste gewonnen werden. Insgesamt wurden zwischen 1. April und 25. September über 116.000 Fahrten verbucht. Mit den neuen Wexl Trails gewinnt die positive Destinationsentwicklung zusätzlichen Schwung: St. Corona am Wechsel entwickelt sind immer mehr zum Eldorado für Mountainbikerinnen und -biker. „Die neuen Wexl Trails und hier speziell der Flowtrail motivierten Mountainbiker aus ganz Europa nach St. Corona am Wechsel zu kommen“, bestätigt Karl Morgenbesser, geschäftsführender Gesellschafter Familienarena Bucklige Welt - Wechselland GmbH.
Ebenfalls frischen Wind in die Region bringt die Erlebnisalm Mönichkirchen. Zwischen 29. April und 24. September 2017 konnten 36.746 Gäste und 71.873 Fahrten bei der Sonnenbahn und den Roller- und Mountaincarts gezählt werden. Gerald Gabauer, Geschäftsführer der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee, sieht sich durch diese Zahlen bestätigt: „Unsere Investitionen in die Erweiterung des Schaukelwegs und in die Optimierung des Willkommensbereichs haben sich rentiert. Wir konnten damit unser Sommerangebot am Berg noch attraktiver machen und wie sich zeigt, wird das auch von den Gästen geschätzt und honoriert.“
Die Kombination der verschiedenen Angebote veranlasst auch immer mehr Gäste länger zu bleiben beziehungsweise öfter in eine Region zu kommen. ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger: „Wenn aus Gästen Stammgäste werden, dann profitiert langfristig die gesamte Region davon. Über die ecoplus-Tochter NÖ-BBG unterstützen wir vor Ort bei der Errichtung, dem Betrieb und der Professionalisierung von Bergbahnen in Niederösterreich. Die erfreulichen Gästezahlen der Destinationen sprechen hier eine klare Sprache und zeigen, dass unsere Konzepte für den Ganzjahresbetrieb bei den Menschen in den Regionen angekommen sind und akzeptiert werden. Die die Chancen, die sich dadurch ür die regionale Wirtschaft bieten, werden erkannt und erfolgreich genutzt.“
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