24h Burgenland Extrem Sommertour
Drei Teilnehmer im Interview

Jeder Teilnehmer konnte innerhalb der in die frühen Morgenstunden verlegten Zeitfenster frei entscheiden, wann er startet.
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  • Jeder Teilnehmer konnte innerhalb der in die frühen Morgenstunden verlegten Zeitfenster frei entscheiden, wann er startet.
  • Foto: David Hofbauer
  • hochgeladen von Kathrin Haider

Dieses Jahr hatten die Teilnehmer der 24 Stunden Burgenland Extrem Tour nicht mit Frost, sondern mit extremer Hitze zu kämpfen.

Extrem sommerliche Tour

NEUSIEDLER SEE. Grobe Zwischenfälle gab es laut den Organisatoren glücklicherweise keine. David Hofbauer, Philipp Klein und Lukas Adrian waren dieses Jahr auch dabei.

BEZIRKSBLÄTTER: Welche Tour habt ihr gemacht und warum?
DAVID, PHILIPP, LUKAS:
Wir haben uns für die 60-km-Tour entschieden, da wir uns erst kurz vor dem ursprünglichen Termin im Jänner entschieden haben, teilzunehmen. Dadurch blieb uns nicht genug Zeit, um für die ganze 120-km-Tour zu trainieren.

Denkt ihr im Sommer ist es nochmal "extremer" als im Jänner?
Generell war es eine extreme Herausforderung, bei den 30 Grad die Tour zu schaffen. Wir glauben, dass das "extremer" sehr auf die Körperverfassung ankommt. Viel Wasser trinken und gute Sonnencreme waren heuer besonders wichtig. Teilweise hatten wir mit der Hitze im Sommer mehr zu kämpfen, da man sich im Winter auch etwas besser gegen das Wetter schützen kann als im Sommer.

Lukas, Philipp und David planen nächstes Jahr eine weitere Tour.
  • Lukas, Philipp und David planen nächstes Jahr eine weitere Tour.
  • Foto: David Hofbauer
  • hochgeladen von Kathrin Haider

Werdet ihr nächstes Jahr wieder teilnehmen?
Wir werden uns auf jeden Fall wieder anmelden, um mit mehr Training die 80- oder 120-km-Tour zu schaffen.

Was ratet ihr denen, die überlegen, an der Tour teilzunehmen?
Unbedingt früh genug mit dem Training anfangen, man unterschätzt die Kilometer sehr leicht. Wir dachten uns auch zu Beginn des Trainings, dass z.B. 30 km sehr einfach zu schaffen wären, das stellte sich allerdings als falsch heraus.

Die legendäre Finisher-Couch stand heuer am ehemaligen Flak-Schießplatz direkt neben dem Campingplatz Oggau.
  • Die legendäre Finisher-Couch stand heuer am ehemaligen Flak-Schießplatz direkt neben dem Campingplatz Oggau.
  • Foto: David Hofbauer
  • hochgeladen von Kathrin Haider

Wir haben uns auch mit Teilnehmern unterhalten, die bereits die 120 km geschafft hatten. Von diesen haben wir uns Tipps geholt, die uns bei der Tour sehr geholfen haben. Generell würden wir aber jedem, der über eine Teilnahme nachdenkt, empfehlen, es einfach zu versuchen, da es ein tolles Gefühl ist, wenn man nach etlichen Stunden endlich die Ziellinie überquert.

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