Erwin Unger: Reisbauer im Bezirk Neusiedl am See

Erwin Unger hat schwarzen, roten und weißen Reis – gedroschen wird mit einem Gerät aus China.
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WALLERN (rr). Die ersten Versuche waren klein, wie Erwin Unger selbst sagt. "Ich habe auf 100 Quadratmetern angefangen und ausprobiert, ob Direktsaat oder Jungpflanzen besser wachsen", erzählt er. Acht Jahre später hat sich der Grund, auf dem er Reis anbaut, ein wenig vergrößert. Mittlerweile baut er roten, schwarzen und weißen Reis an.

Verschiedene Sorten

Aber auch Reis ist nicht gleich Reis. "Schwarzer Reis ist zum Beispiel doppelt so schwer wie der Rote", erklärt er. Der Boden sollte leicht humushältig sein. "Während er wächst, braucht der Reis etwa einmal pro Woche Wasser und einmal pro Woche wird geharkt", so Unger. Sein Seewinkler Reis steht nicht im Wasser. "Schwermetalle lösen sich im Wasser und finden sich dann in der Pflanze wieder. Das braucht man nicht wirklich", so Unger.
Noch ist sein Reisanbau Liebhaberei, er soll sich aber bald rechnen. Zu bekommen ist der Seewinkler Reis als JaNatürlich-Produkt und bei ihm im Online-Shop.

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