Kinder-Vorfall in Zurndorf laut Polizei nicht strafbar

Die Polizei sagt, "nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist es jedoch zu keiner strafbaren Handlung gekommen".
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ZURNDORF/POTZNEUSIEDL (ft). Am Freitag hat die Landespolizeidirektion (LPD) Burgenland eine Pressemitteilung anläßlich der beiden mutmaßlichen Entführungsversuche in Zurndorf und Potzneusiedl ausgesendet. Darin spricht die LPD von „teilweise unkorrekten Informationen in sozialen Netzwerken“.

"Keine strafbare Handlung"

Die Polizei zum Vorfall in Zurndorf: „Dabei handelt es sich um einen Kontakt eines Mannes zu einer Gruppe von Schülern am 08. Oktober 2018 um ca. 16:00 Uhr in Zurndorf, der anbot, die fünf Kinder nach Hause zu bringen. Die Umstände wurden von der Polizei erhoben, nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist es jedoch zu keiner strafbaren Handlung gekommen.“ Es soll also zu keinem strafbaren Vorfall gekommen sein. 

Hochtourige Ermittlungen

Der zweite Vorfall in Potzneusiedl habe sich "am 11. Oktober 2018, gegen 06:30 Uhr ereignet, wobei ein Schulkind von einem Mann in einem vermutlich grünen PKW Kombi mit vermeintlich deutschem Kennzeichen zum Einsteigen aufgefordert worden ist. Aber in diesem Fall laufen die Erhebungen der Polizei noch auf Hochtouren", heißt es in der LPD-Aussendung. Verdächtige Wahrnehmungen solle man der Polizeiinspektion Gattendorf oder auch jeder anderen Polizeidienststelle mitteilen. 

Präventionstipps von der Polizei

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