Testament & Co.
Wo Ihnen der Notar behilflich sein kann

Notare decken mehrere Dienstleistungen ab, unter anderem auch die Aufsetzung eines Testaments.
  • Notare decken mehrere Dienstleistungen ab, unter anderem auch die Aufsetzung eines Testaments.
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  • hochgeladen von Franz Tscheinig

Der Notar ist Träger eines öffentlichen Amtes, dem staatliche Autorität übertragen ist, um öffentliche Urkunden zu errichten. Er stellt dabei die Echtheit, Beweiskraft und Aufbewahrung dieser Urkunden sicher.

Unparteiisch und objektiv

Der Notar ist vom Gesetz dazu verpflichtet, unparteiisch und objektiv zu sein und genießt öffentlichen Glauben. Notariellen Urkunden kommt vor Gericht und Behörden eine besondere Beweiskraft zu. Darüber hinaus bietet der Notar ein umfangreiches Spektrum an Rechtsdienstleistungen an. Er berücksichtigt zivilrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten sowie die steuerliche Seite der Vorgänge. So kann er eine optimale, sichere und kostengünstige Lösung erstellen. Weiters obliegt den Notaren auch die Durchführung von Amtshandlungen im Verlassenschaftsverfahren als Beauftragter des Gerichts.

Viele Dienstleistungen

Notare decken mehrere Dienstleistungen ab. Diese umfassen u.a. die Aufsetzung eines Testaments, die Beratung in familienrechtlichen Angelegenheiten, die Betreuung von Schenkungen und Übergaben, die Beratung bei Immobilienkauf und –verkauf, die Errichtung einer Vorsorgevollmacht und die Beantwortung von Fragen hinsichtlich des Unternehmens- und Gesellschaftsrechts..
Notare können dabei als öffentliche Urkundsperson, als Beauftragter von Gerichten oder für Privatpersonen tätig sein. Für sie gelten Verschwiegensheitspflicht und Überparteilichkeit.

Das Testament
Ein Testament ist eine schriftliche Erklärung des Erblassers, an wen das Vermögen übertragen werden soll. Das eigenhändige Testament muss zur Gänze vom Testamentserrichter selbst von Hand geschrieben und unterschrieben werden. Auch das fremdhändige Testament muss vom Erblasser eigenhändig unterschrieben werden. Darüber hinaus muss vom letztwillig fremdhändig Verfügenden auch ein eigenhändiger Zusatz verfasst werden, dass die Urkunde seinen letzten Willen enthält. Der Testamentsverfasser muss das Testament vor drei Zeugen, die in keinem nahen Verwandtschaftsverhältnis mit dem Begünstigten stehen und deren Identität aus der Urkunde hervorgehen muss, unterfertigen.

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