29.08.2014, 12:36 Uhr

Mit einer Behinderung zu leben ist nicht einfach

Mein Anliegen an Sie:

Vor ungefähr einenhalb Jahren ,hatte ich einen Arztbesuch bei Dr.Pankel(Neurologe)in Neusiedl am See Er schickte mich ins AKH, wo ich Botoxspritzen in die Wirbel das sich die Muskel lösen bekam.Es is das naheliegenste Krankenhaus,die das spritzen,sie sind eigens dafür ausgebildet.Im AKH gibt es nur 6 davon die das können.Da ich nicht mobil bin und keine Begleitperson hatte, rief ich bei der Krankenkasse in eisenstadt an,hatte ein Gespräch mit Mag.Moder Ch..Da sie es mir in Neusiedl nicht genehmigten.(Ich habe 90%Invalidität und zeitweise das Hinfallende)Es wurde eine Sitzung einberufen,mit Fr.Dr.Eder,die jetzt schon in Pension sei und sie wollten mir einen Vermerk auf die E-card machen ,das aber nicht ging.,So,rückwirkend funktionierte es genaugesagt ein Jahr und fuhr alle drei Monate per Krankentransport ins AKH.Jetzt steh ich wieder vor einen ScherbenhaufenEs ging wieder um einen Krankentransport, der mann auf der Krankenkasse meinte,nachdem ich ihn bat mir das zuzuschicken,das geht nicht ,ich müsse es mir selbst abholen.Sehr nett ,oder?Ich müsste also hin und retour 5 euroi fürs Taxi bezahlen.Die in Eisenstadt meineten der Behindertenausweis sei nicht ausschlaggeben für einen Krankentransport.Für was hab ich den dann ,meinte ich und warum finktionierte es 1Jahr reibungslos .Ich versteh die Welt nicht mehr.Ich zahle genauso wie ein gesunder Mensch Krankenkasse,da wird es doch möglich sein mich zu transportieren.Im Fernsehn oder Zeitungen was da alles für die Behinderten gemacht wird,alles Lug und Betrug,hauptsache die anderen kassieren.Falls man nicht die richtigen Leute dazu kennt,müsste man 100-200% I nvalidität haben damit was passiert.Ich glaub da braucht man sie nicht mehr,Das musste mal gesagt werden!!!

Gertrude Pahr
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