19.10.2016, 11:50 Uhr

Ein Urlaubsdomizil im Herzen von Jois: Das Gut Leithaberg

Das Herstück des Gut Leithaberg: der Frühstücksraum mit gemütlichem Kachelofen.
JOIS. Viele Jahre lang prägte die ehemalige Winzergenossenschaft das Ortszentrum der Gemeinde Jois. Seit heuer erhebt sich an jener Stelle entlang der Eisenstädterstraße ein architektonisches Schmuckstück: das alte Gebäude wurde von der Familie Sattler zu einer hochmodernen Frühstückspension umgebaut, dem Gut Leithaberg.

Das eigene Urlaubsdomizil

Dabei sah das vor einem Jahr noch ganz anders aus. "Voriges Jahr bin ich noch mit dem Traktor im Gebäude gefahren", schmunzelt Dietmar Sattler bei dem Gedanken an den aufwendigen Umbau.
Doch der Reihe nach. Alles begann vor fünf Jahren: Marina und Dietmar Sattler hatten gerade die alte Joiser Winzergenossenschaft erworben. Das Ziel war klar: die beiden wollten ihr eigenes Urlaubsdomizil auf die Beine stellen. Und das ist ihnen auch auf beeindruckende Art und Weise gelungen.

Fünf Zimmer, zwei Wohnungen

Zwei Jahre lang nahm der Umbau der alten Winzergenossenschaft in Anspruch. Dabei ist abgesehen vom ehemaligen 1.000 m2 Keller, der heute sozusagen als Sehenswürdigkeit fungiert, kein Stein auf dem anderen geblieben: unter dem Motto "Schlafen am Neusiedler See" stehen Urlaubern nun fünf Gästezimmer zu je 25 m2 sowie zwei Ferienwohnungen zu je 60 m2 zur Verfügung. Das besondere: jedes der Zimmer versprüht seinen eigenen Charme und wurde mit Hilfe regionaler Unternehmen und Künstler individuell gestaltet: so können Gäste zwischen dem Wanderzimmer, Winzerzimmer, Naturzimmer, Schilfzimmer, Klatschmohnzimmer sowie der See Suite oder auch der Leithaberg Suite wählen.

Großer Wohlfühlfaktor

Während die Zimmer im Obergeschoß zu finden sind, befindet sich im Erdgeschoß das Herzstück des Gut Leithaberg: ein groß angelegter Frühstücksraum inklusive Weinbar und wärmenden Kachelofen.
Bei den verwendeten Materialien achteten Marina und Dietmar Sattler vor allem auf den Wohlfühlfaktor: "Es war uns von Anfang an sehr wichtig, das man das Gut Leithaberg nicht nur sieht, sondern auch riecht und fühlt", erklären die Beiden. Deshalb bestehen die Möbel und Zimmereinrichtungen aus Eichenholz, die Böden aus Muschelkalkstein und ein Großteil der Wände aus Naturkork. Einfach zum Wohlfühlen eben.

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