22.05.2017, 11:35 Uhr

"Wallfahrt" zum St. Andräer Kloster

Das Kloster lebt - da sind sich die Mitglieder der "Wallfahrt" einig. (Foto: Neuberger)

Am Samstag fand die erste, anfangs nicht als solche bezeichnete, aber im Laufe des Tages zu einer solchen gewordene Wallfahrt zum Kloster Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee statt.

ST. ANDRÄ AM ZICKSEE. Auf den Weg gemacht hatten sich auf Initiative der Wahl-St. Andräerin Helga Lengyel 15 ihrer Freunde aus der Pfarre St. Ulrich im 7. Wiener Gemeindebezirk, um ihre Sympathie für das Kloster zu bekunden, das als Gemeinschaft von Mönchen schon seit einiger Zeit besteht, als Gebäude aber bedauerlicherweise noch nicht realisiert werden konnte.
Sie setzten damit ein schönes Zeichen, denn als St. Andräer könne man leicht zu einem Freund des Klosters werden, wie Martin Franz Neuberger bei der Begrüßung meinte, aber wenn man extra aus Wien anreise, dann sei das schon eine spezielle Wertschätzung für das Projekt.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Abt Paisios und interessanten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen feierte man um 17 Uhr mit der Mönchsgemeinde die Vesper im Kellion (Depandance des künftigen Klosters) und ließ nach ausgiebiger Information durch den Abt persönlich und anschließender Diskussion über das Kloster und die orthodoxe Kirche im Allgemeinen einen besonderen Tag an einem besonderen Ort gemütlich ausklingen.
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