27.11.2017, 09:20 Uhr

Branchentreffen des Agrarhandels

(Foto: WKO Bgld)
Das Landesgremium des Agrarhandels der Wirtschaftskammer Burgenland hat gemeinsam mit den Kollegen aus Niederösterreich rund 100 Unternehmer über die Leistungen und Erfolge der Wirtschaftskammer informiert und auch aktuelle Herausforderungen wie die Datenschutzgrundverordnung thematisiert.

(Eisenstadt/24. November 2017). In der Börse für landwirtschaftliche Produkte empfingen Hannes Mosonyi, Obmann des burgenländischen Agrarhandels, und KommR Ing. Herbert Gutscher, Obmann des Agrarhandels Niederösterreich, zahlreiche Unternehmen. Obmann Mosonyi thematisierte die Agrarexporte aus den beiden Bundesländern und hielt ein Plädoyer für die gesetzliche Mitgliedschaft. „Es ist wichtig, dass es auch zukünftig eine starke Stimme der Wirtschaft und des Agrarhandels gibt. Nur so bleibt gewährleistet, dass wir aktiv die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen mitbestimmen können“, sind sich die beiden Obmänner einig.
Sponsorin des Branchentreffs, Pioneer-Geschäftsführerin Mag. (FH) Andrea Schischa, erzählte den Anwesenden etwas über die Geschichte und die Entwicklung des Unternehmens Pioneer in Parndorf. Ing. Paul Brunner berichtete über die Vertriebsgesellschaften des DU Pont Konzerns. Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag „Protektionismus vs. CETA“ von Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber. „Durch CETA wird es zu Spezialisierungen kommen. Jeder wird das machen oder produzieren was er am besten kann. Dabei tun sich zwar sehr viele Chancen, aber auch einige Risiken für die österreichischen Agrarhändler auf“, so der Universitätsprofessor.
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