NEOS NÖ-Gesundheitssprecherin Edith Kollermann
Abschaffung der Schulärzte für Eltern unzumutbar

Edith Kollermann im Gespräch mit einer Passantin in St. Pölten
  • Edith Kollermann im Gespräch mit einer Passantin in St. Pölten
  • hochgeladen von Jürgen Hirschmann

Bedenken äußert die niederösterreichische Gesundheitssprecherin der NEOS, Edith Kollermann, zum aktuellen Vorschlag des Gemeindebunds, das Schularztsystem abzuschaffen: „Das hieße, dass flächendeckende Durchuntersuchungen nicht mehr in der Schule gemacht würden, sondern von den meist berufstätigen Eltern zu organisieren sind. Und auch Schutzimpfungen würde der Privatinitiative der Eltern überlassen“, so Kollermann. Ziel müsse eine möglichst niederschwellige Gesundheitsversorgung mit Fokus auf Prävention und Gesundheitskompetenz sein.

Nachvollziehen könne die Landtagsabgeordnete aber die Kritik des Gemeindebunds an der fehlenden Dokumentation von volkswirtschaftlichen Gesundheitsdaten im Schularztsystem: „Hier geht im Sinne vorbeugender Gesundheitsprogramme viel Wissen verloren und wenn ich mir die Gesundheitsausgaben allein für Niederösterreich anschaue, können wir es uns eigentlich nicht leisten, darauf zu verzichten.“

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