Grünes Erfolgsprojekt
Einwegpfand für Plastik und Getränkedosen ab 2025

Ab 2025 muss Einwegpfand bezahlt werden.
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Helga Krismer: „Einwegpfand in Österreich – das nächste Grüne Erfolgsprojekt für Österreich“
Grüne Landessprecherin begrüßt das neue Abfallwirtschaftsgesetz

NÖ. Das Einwegpfand für Plastik und Getränkedosen hat heute den Ministerrat passiert. Das neue Abfallwirtschaftsgesetz sehe vor, dass ab 2025 beim Kauf von Einweggetränkeverpackungen ein Pfand fällig wird, das Kundinnen und Kunden wieder zurückbekommen, sobald sie die Verpackung wieder zurück in das Geschäft bringen.

„Wir führen ein Pfandsystem in Österreich ein. Damit ist neben dem EAG, der ökosozialen Steuerreform und dem Klimaticket ein nächstes Grünes Erfolgsprojekt auf Schiene. Gemeinsam mit unserer Klimaschutzministerin Leonore Gewessler arbeiten wir für eine gute Zukunft im Land“,

so die Grüne Landessprecherin Helga Krismer.

Helga Krismer
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Jedes Jahr fallen in Österreich über 900.000 Tonnen Plastikmüll an. Rund 50.000 Tonnen davon sind nur Getränkeverpackungen. Das sind beinahe 2,5 Milliarden Flaschen und Dosen, die leider viel zu oft in unserer Natur landen. In Österreich muss endlich etwas geschehen, damit wir beim Recycling die vereinbarten EU-Ziele erreichen. Demnach müssen bis 2029 mind. 90 Proeznt aller Getränkekunststoffflaschen getrennt gesammelt werden.

„Plastik muss aus Umwelt, Gewässer und damit aus unserem Nahrungskreislauf raus. Seit Jahren bringen die Grünen NÖ im Landtag Anträge zu einem verpflichtenden Pfandsystem und Ausbau bei Mehrwegsystemen für Getränkeverpackungen ein. Und ebenso lange blockiert die Mehrheitspartei ÖVP in Niederösterreich unsere Initiative. Umso mehr freut mich, dass man im Bund schon weiter ist und nun das politische Umdenken geschafft hat“,

schließt Krismer ab.

Ab 2025 muss Einwegpfand bezahlt werden.
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