Manfred Stohl
STARD präsentiert mit REVelution ein zukunftsweisendes Motorsport-Elektrotechnologie-Portfolio

Eines der Autos in Aktion.
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  • Eines der Autos in Aktion.
  • Foto: STARD REVelution
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STARD veröffentlichte mit seinem Präsidenten Manfred Stohl eine erste Vorschau über die größte Herausforderung in der Geschichte des österreichischen Unternehmens seit dessen Bestehen. Das klar gesetzte Ziel lautet, Rallycross und andere Motorsport-Kategorien mittels der Vorstellung eines einzigartigen Portfolios maßgeschneiderter und dennoch leistbarer EV-Technologie und Systeme nachhaltig zu beeinflussen.

GROSS-ENZERSDORF (pa). Beginnend mit den ersten Entwicklungen des Unternehmens für Motorsport-spezifische EV-Technologie vor sieben Jahren, fand eine konstante Weiterentwicklung hinsichtlich der Konstruktion und Orientierung des spezialisierten Unternehmens mit Hauptsitz und Produktion in Wien statt. Eine erste offizielle Vorstellung von STARD´s EV-Aktivität und Kompetenz fand 2016 anlässlich einer sehr erfolgreichen und gleichermaßen überraschenden offiziellen Präsentation als Weltpremiere statt. Bald danach fuhr das mit Code-Namen „HIPER“ versehene den FIA Richtlinien entsprechende Testfahrzeug bereits auch den ersten Rennsieg gegen die etablierte österreichische Rallycross Elite ein.

STARD präsentierte dieses Auto auch der Weltmotorsportbehörde FIA bereits vor dessen offizieller Enthüllung, was die damals noch nicht konkret gefassten Pläne zu einer Elektrischen RallycrossWeltmeisterschaft bereits 2016 maßgeblich beeinflusste.
Seitdem setzte STARD seine Bestrebungen fort und intensivierte die Aktivitäten rund um die EV-Antriebsstrangentwicklungen, was dazu führte, dass diese den Schwerpunkt des Unternehmens während der letzten drei Jahre mit dem klaren Ziel auf Electric World Rallycross bildeten.
STARD erwähnte die meisten seiner Aktivitäten nicht in der Öffentlichkeit und führte diese hauptsächlich im Hintergrund durch. Diese inkludieren zahlreiche staatlich geförderten Forschungen, Kunden-Entwicklungen, internen Forschungs- und Entwicklungsprojekte bis hin zur Unterstützung der FIA mit Daten und Erfahrungen rundum die neuesten „E-WRX“- Pläne.

Gründer von STARD im Interview

Michael Sakowicz, CEO und Gründer von STARD: „Es ist ein offenes Geheimnis, dass STARD inklusive unseres Präsidenten Manfred Stohl die gesamte Rallycross-Welt mit seiner mittlerweile gesicherten elektrischen Zukunft stark beeinflusste. Dies resultierte kürzlich in einer Anzahl jüngster Entwicklungen und offiziellen Veröffentlichungen. Das gesamte STARD-Team ist höchst begeistert darüber, mit unserem Projekt endlich in den Echtbetrieb zu gehen, wie wir es auf Deutsch ausdrücken würden. Wir gingen durch eine sehr intensive Phase mit vielen Herausforderungen und wurden besonders seitens der Motorsport-Umgebung während der letzten Jahre vielfach kritisiert. Als ich mit der Idee eines voll elektrischen Rallyeautos im Jahr 2009 auftauchte, begann sich innerhalb unserer Firma alles zu verändern. Wir glaubten immer an unseren daraus resultierenden Plan zu EV undwaren überzeugt, die richtige Wahl zur richtigen Zeit getroffen zu haben. Alle neuesten Bewegungen im Rallycross-Umfeld stimmten nach der IMG Motorsports-Ankündigung betreffend das ,Projekt E‘ sogar die vehementesten Gegner um. Sie wurden praktisch über Nacht zu den ,Ich hab´s ja immer schon gesagt‘-EV-Motorsport-Unterstützern, was uns eindrucksvoll bestätigt, dass wir nichts Besseres hätten tun können, als uns schon lange zuvor einer modernen und nach vorne blickenden Zukunft des Rallycross und Motorsports zu verpflichten. Die kommenden Monate werden weiterhin intensiv sein und aufregender, als sie schon waren.“

2019 wird zum Jahr der Offenbarung sowohl für STARD als auch für das EV Rallycross-Umfeld

Eine Reihe von Komponenten, Systemen, Produkten, Kundenprojekten und Rennserienprojekten mit großem Fokus auf die elektrische Zukunft von Rallycross wird während der kommenden Wochen und Monate über das ganze Jahr 2019 vorgestellt.

Die Speerspitze dieser Initiative ist ein einzigartiges und zukunftsweisendes Unterfangen, welches in Kooperation mit den besten Partnern aus diesem Umfeld durchgeführt wird, wobei weitere Details bald bekannt gemacht werden.
Diese Initiative hat ein klares Ziel: Die heutige und zukünftige Welt des Rallycross zu revolutionieren.

In Zuge sind auch eine Reihe von technischen Überraschungen innerhalb dieser Initiativen zu erwarten, welche das Ergebnis unserer zukunftsorientierten und motorsportbegeisterten Techniker und Ingenieure bei STARD sind.

STARD-Präsident Manfred Stohl im Interview

STARD-Präsident Manfred Stohl: „Wenn mir jemand vor 20 Jahren, als ich mit meiner kleinen und bescheidenen Motorsport-Service-Firma begann, gesagt hätte, dass diese im Jahr 2020 eine gesamte Motorsport Szene beeinflussen und eigentlich eine Schlüsselrolle darin übernehmen wird, eine total neue und revolutionäre Zukunft zu etablieren, hätte ich wahrscheinlich laut aufgelacht, mich umgedreht und wäre kopfschüttelnd gegangen. Doch nun stehe ich hier und darf genau das erleben, dank unseres engagierten und leidenschaftlichen Teams von Spezialisten, unserer harten Arbeit und einigen mutigen Entscheidungen während der letzten paar Jahre. Ich bin auf das ganze Team, welches von STARD CEO Michael Sakowicz geleitet wird, sehr stolz, dass es diesen unglaublichen Erfolg erreicht hat. Wir werden während des ganzen Jahres Rallycross als Teil des Motorsports neu definieren ebenso wie unsere gesamte Motorsport-Aktivität innerhalb von STARD und der Stohl Group.“

Weitere Infos

STARD Homepage: www.stard.at

Autor:

Matthias Karner aus St. Pölten

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