Reaktion auf Corona-Krisenfonds der Bundesregierung
NÖ Landesrat Danninger: "Fonds ist wirkungsvoller Schutzschild für den Wirtschaftsstandort"

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger
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Zahlungsfähigkeit der Betriebe muss sichergestellt werden - Betriebe, vor allem in Tourismus und Gastronomie, rasch und unbürokratisch helfen

NIEDERÖSTERREICH. Mit vier Milliarden Euro dotiert der Bund einen Covid-19-Krisenbewältigungsfonds und setzt kluge und notwendige Maßnahmen wie ein neues Corona-Kurzarbeitsmodell. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Niederösterreichs Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Jochen Danninger begrüßen die ersten Soforthilfen der Bundesregierung zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise: „Niederösterreichs Wirtschaft steht vor den größten Herausforderungen in der zweiten Republik. Nahezu alle Branchen sind von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise betroffen. Daher wurde hier ein wirkungsvoller Schutzschild für den Wirtschaftsstandort geschaffen, der die Zahlungsfähigkeit der Betriebe und die Beschäftigung der Arbeitnehmer sicherstellen soll. Die Bundesregierung setzt hier in enger Abstimmung mit den Bundesländern richtige Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt.“

Kurzarbeit muss einfacher werden

„In den vergangenen Tagen habe ich eine Vielzahl an Gesprächen mit dem Bund geführt und mich dabei vor allem für kürzere Fristen bei der Kurzarbeit eingesetzt. Es ist gut und richtig, dass diese Maßnahme daher nun rasch und konsequent gesetzt wird. Zudem sind Tourismus und Gastronomie die von den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus am stärksten betroffenen Branchen. Hier ist es ganz wichtig, dass diesen Betrieben rasch und unbürokratisch geholfen wird. Viele Betriebe fürchten hier um ihre Existenz“, unterstreicht Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Jochen Danninger.
 
„Niederösterreich hat als erstes Bundesland einen konkreten Maßnahmenplan bereits am Mittwoch präsentiert. Das Land Niederösterreich unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit Haftungen in der Höhe von derzeit 20 Millionen Euro. Denn das wichtigste Thema ist, die Zahlungsfähigkeit der Betriebe sicherzustellen. Wir arbeiten mit Hochdruck, um unsere Betriebe in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Wirtschaftslandesrat Danninger. Seit Mittwoch haben sich bei der Hotline (Telefon: 02742/9000-19335; E-mail: stabilisierung@noebeg.at) mehr als 200 Unternehmer gemeldet. Die Mehrzahl der Anrufe kamen aus dem Tourismus oder tourismusnahen Unternehmen wie Hotels, Restaurants, Bus- und Taxiunternehmen, aber auch viele Dienstleister und Handelsbetriebe haben angerufen.

Wirtschaftsbund NÖ: "Krisenfonds hilft Arbeitsplätze zu erhalten"
Autor:

Christian Trinkl aus Niederösterreich

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