Wasser ist nicht gleich Wasser

Spitzenkicker Christian Fuchs schwört auf W.E.M.
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  • Spitzenkicker Christian Fuchs schwört auf W.E.M.
  • Foto: Kozel
  • hochgeladen von Peter Zezula

"Living W.E.M. Water" heißt ihr Erfolgskonzept. W.E.M. steht für Wasser, Erde und Mikroorganismen, für den Bezug zur Natur. Auf natürlichem Weg wird, so Gerhard Kozel, die Molekularstruktur des Wassers so verändert, dass sich die Oberfläche entspannt, sich die Struktur des darin befindlichen Kalkes verändert und mittels Verwirbelungen wieder die Ursprungsstruktur des Wassers hergestellt wird. Klingt esoterisch, ist es jedoch in keinster Weise. Denn Hotelketten wie das Intercontinental in Wien, das Intercontinental in Dubai oder das Hotel Reithof in Filzmoos stehen nicht auf Hokuspokus, sondern auf Zahlen, vor allem auf schwarze, die sich bei weniger Verbrauch oder weniger Kalkschäden etwa bei den Waschmaschinen ergeben. Grandioser Nebeneffekt: Durch die natürliche Struktur des Wassers wird auch der Geschmack, z.B. beim Kaffee, intensiver.
Das Duo hat mit seiner Wasseraufbereitung bereits soziale Wohnbauten (viele auch in Wiener Neustadt) ausgestattet und - kein Scherz - der deutsche Bundesligist Schalke 04 schwört auf W.E.M. Auch andere Kicker sind davon begeistert: Robert Almer, Ramazan Özcan und Ex-Kapitän Christian Fuchs ließen sich zuhause das Modul einsetzen, das ihr Leitungswasser "entspannt". Mehr darüber auf www.living-water.com

Spitzenkicker Christian Fuchs schwört auf W.E.M.
Gerhard Kozel mit dem Beweis: So klein wird der Kalk zersteubt.

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