Wohnen in Oberösterreich
"Betroffene müssen unterstützt werden"

Der LAWOG-Aufsichtsratsvorsitzende Herwig Mahr.
  • Der LAWOG-Aufsichtsratsvorsitzende Herwig Mahr.
  • Foto: FPÖ-Klub
  • hochgeladen von Florian Meingast

Gerade in schwierigen Zeiten haben öffentliche Einrichtungen und öffentlich tätige Unternehmen die Verantwortung, Menschen, die besondere Unterstützung brauchen, zu helfen.

OÖ. „Das bedeutet, dass jene Menschen, die von den Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen besonders getroffen werden, etwa in finanzieller Hinsicht, auch gezielt unterstützt werden müssen“, sind sich Landeshauptmann Thomas Stelzer und sein Stellvertreter Manfred Haimbuchner einig. „Das geschieht in vielen Bereichen. Insbesondere auch im geförderten Wohnbau in Oberösterreich.“ 

Beide bedanken sich daher für das klare Bekenntnis der Wohnbauträger zur Unterstützung der Bewohner. „Sie sind damit auch in schwierigen Zeiten verlässliche Partner für Familien, Paare und Alleinstehende, die während der aktuellen Krisensituation besondere Unterstützung brauchen.“

So betonen auch die Verantwortlichen der LAWOG, dass Delogierungen in der aktuellen Krisenzeit  gestoppt sind. Auch bei krisenbedingten Zahlungsschwierigkeiten werden bestmögliche Individuallösungen gesucht. „Unsere Mieter können sich darauf verlassen, dass wir individuelle Lösungsmöglichkeiten suchen und finden werden. Wir als gemeinnütziges Wohnungsunternehmen LAWOG stehen zu unserer sozialen Verantwortung“, sagt LAWOG-Aufsichtsratsvorsitzender Herwig Mahr.

„Wir haben auch die Wohnungsübergaben und -rücknahmen nie gestoppt. Diese werden unter Einhaltung der geltenden Schutzbestimmungen nach dem Motto ‚Kein Mieter darf auf der Straße stehen‘ weiter durchgeführt“, sagt LAWOG-Vorstandsdirektor Nikolaus Prammer. Der im Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz verankerte Generationenausgleich sei nicht nur ein Auftrag, den künftigen Generationen leistbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen, sondern auch, den Wohnraum für die jetzigen Bewohner in Krisenzeiten leistbar zu halten.

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