Brandverhütung
Kampagne zu Rauchwarnmeldern

Günther Schwabegger (BSV OÖ) und Wolfgang Klinger (Landesrat FPÖ) informierten über Rauchwarnmelder.
  • Günther Schwabegger (BSV OÖ) und Wolfgang Klinger (Landesrat FPÖ) informierten über Rauchwarnmelder.
  • Foto: Brandverhütungsstelle Oberösterreich
  • hochgeladen von Katharina Wurzer

6 bis 7 Menschen sterben in Oberösterreich pro Jahr bei Bränden, weitere 130 bis 135 Personen werden verletzt. Die Mitarbeiter der Brandverhütungsstelle OÖ empfehlen daher Rauchwarnmelder und beginnen eine zugehörige Kampagne.

OÖ. Durchschnittlich 1.100 Brände entstehen in Oberösterreich pro Jahr, etwa die Hälfte davon in privaten Haushalten. Dabei sind weniger die Flammen als die Rauchgase beziehungsweise der Brandrauch gefährlich, vor denen Rauchwarnmelder warnen können. Schätzungen der Brandschutzexperten zufolge sind jedoch erst 15 bis 20 Prozent mit einem funktionierenden Rauchwarnmelder ausgestattet. Rauchwarnmelder funktionieren foto-optisch. Sobald genügend Rauchpartikel in das Innere des Melders gelangen, wird ein Signalton ausgelöst, der laut genug ist, um Schlafende zu wecken. Zigarettenrauch und brennende Kerzen lösen im Regelfall keinen Alarm aus.

Sensibilisierung der Bevölkerung

Das ist ein Mythos, der sich wie viele andere trotz Aufklärungsarbeit hartnäckig hält. So sei es beispielsweise egal, ob es sich um einen Alt- oder Neubau handelt. Die größte Gefahr gehe von der Einrichtung im Haus aus.
Um der Bevölkerung die Wichtigkeit von Rauchwarnmeldern noch mehr vor Augen zu führen, wird jetzt die Medienkampagne "Sicher schlafen dank Rauchwarnmelder" begonnen, die sowohl Inserate als auch Plakate, Radiospots, Kino- und Fernsehspots enthält.

"Die Kampagne soll eine Sensibilisierung innerhalb der Bevölkerung für diese Thematik bewirken und aufzeigen, wie wertvoll das Anbringen von Rauchwarnmeldern ist", betont Landesrat Wolfgang Klinger (FPÖ).

Im Zuge der Kampagne können Bürger auch Rauchwarnmelder gewinnen.

Autor:

Katharina Wurzer aus Linz

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