ÖAMTC setzt auf Prävention
Neuer Höchstwert bei getöteten E-Bikern

OÖ. Der ÖAMTC Oberösterreich bietet spezielle E-Bike-Kurse für Senioren und Wiedereinsteiger an, denn Elektrofahrräder werden immer beliebter. „Dieser Boom spiegelt sich leider auch in der Unfallstatistik wieder", berichtet ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé. Laut Daten des Bundesministeriums (BMI) seien im vergangenen Jahr 40 Radfahrer im Straßenverkehr tödlich verunglückt, davon 17 mit einem E-Bike – das ist ein neuer Höchstwert. Besonders in der Altersgruppe 65+ erfreut sich das E-Bike großer Beliebtheit, was sich auch im Durchschnittsalter der Getöteten (71 Jahre) widerspiegelt.

Gefahr wird unterschätzt
„E-Bike-Fahren unterscheidet sich vom normalen Radfahren. Die Geschwindigkeit wird oft unterschätzt und das kann zu gefährlichen Situationen führen", so der Verkehrstechniker. Zudem ist E-Biken gerade für ältere Personen attraktiv. Beispielsweise kann eine Steigung dank Elektromotor mühelos bewältigt werden, bei der Abfahrt kann die mangelnde Fahrpraxis jedoch leicht zu schweren Unfällen führen.
Obwohl für erwachsene Radfahrer keine Helmpflicht besteht, empfiehlt der Mobilitätsclub, unbedingt einen zu tragen, um das Verletzungsrisiko bei Stürzen zu reduzieren.

Gratis E-Bike-Kurse
Um den Umgang mit dem E-Bike zu trainieren, bietet der ÖAMTC Oberösterreich Trainings an. Mehr Infos dazu gibt es unter oeamtc.at/ebike

Autor:

Birgit Leitner aus Oberösterreich

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