FPÖ tritt für Fusionen bei Bezirkshauptmannschaften ein

Das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis bei Reformüberlegungen bietet generell die Bezirksebene. Das sagt FPÖ-Landesobmann Manfred Haimbuchner, der für eine Zusammenlegung der Bezirkshauptmannschaften eintritt. "Die Gebäude der BH Wels-Land und des Magistrats der Stadt Wels liegen 100 bis 200 Meter voneinander entfernt. Für den Bürger würde sich durch eine Zusammenlegung also gar nichts ändern."

Die einzelnen Bezirke unterscheiden sich aufgrund ihrer geographischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen voneinander, die zu Grunde liegende Rechtslage ist innerhalb eines Bundeslandes aber jeweils gleich. Im Gegensatz zu Ländern und Gemeinden hätten Bezirke wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten und seien in einem relativ engen Rahmen tätig.

Autor:

Oliver Koch aus Linz

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